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Krystallographischcs.
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dieselben zu einander in keinerlei rationalem Verhältniss; obwohl sichbei jedem einzelnen chemischen Individuum alle Flächen in einfachsterWeise auf die Grundform des betreffenden Krystalls zurückführen lassen.Die sechs Krystallsysteme sind:
1. Das reguläre oder tesserale System.
Fig. 64. Fig. 65. Fig. 66.
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Die Formen desselben lassen sich sämmtlich auf 3 zu einanderrechtwinklige gleichlange Axen beziehen.
Die Grundform dieses Systems ist das Oktaeder (Achtflächner),dessen Flächen die drei Axen in gleicher Entfernung vom Mittelpunkteschneiden. Die symbolische Schreibweise des regulären Oktaeders istdaher (la : la : la =) a : a : a, oder abgekürzt 0. (Fig. 64.)
Das Hexaeder oder der Würfel ist eine von sechs gleichenQuadraten umschlossene Form, deren Flächen nur eine Axe schneiden.a W mit den beiden andern parallel sind. Man schreibt den Würfel00 a : a : oo a, oder abgekürzt oo 0 oo (Fig. 65).
Das Dodekaeder oder der Zwölfflächner wird von zwölfrhomhischen Flächen begrenzt, welche zwei Axen gleich weit vomMittelpunkt schneiden, und mit der dritten parallel sind: a : a : oo a°der abgekürzt O oo (Fig. 66).
Fig. 67.
Fig. 68.
Während diese drei regulären Formen nur in einer bestimmtenArt auftreten können, gibt es noch vier andere, deren Indices wech-selnde Werthe annehmen und die daher in verschiedenen Modificationen»löglieh sind.