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bei 105° getrocknet und alle 1—2 Stunden gewogen, bis Gewichtskonstanz ein-tritt; die Gewichtszunahme der Schale gibt die festen Substanzen des Wassers,den Abdampfungsrückstand, an.
Hierauf wird die Schale allmählich zum schwachen Glühen so langeerhitzt, bis alle org. Substanz verbrannt und ein weißer Eückstand vorhandenist; da beim Glühen C0. 2 der Karbonate entweichen kann, so befeuchtet man,zur Wiederüberführung etwa gebildeter Oxyde in Karbonate, den Kückstandnach dem Erkalten mit Ammoniumkarbonatlös. und trocknet hierauf zur Ent-fernung des überschüssigen Ammoniumkarbonats bei 105° bis zur Gewichts-konstanz (S. 164g). Aus dem Glühverlust des Abdampfungsrückstandes ergibtsich die Menge der vorhanden gewesenen, nicht flüchtigen organ. Stoffe undaus dem Gewichte des Glührückstandes die Menge der vorhandenen anorg.Bestandteile (der sog. Asche).
Druckfehlerberichtigung.
Schema 5, Ia bei Quecksilberchlorid statt Merkurichlorid i»t zu setzenMerkurochlorid.