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Hydra.'.:/:/nim.
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wird, während der Bettlage unddos Schlafes die Bettdecke bis andas Gesicht heranzuziehen, umdas Einathmen von Quecksilberzu verhindern, und Pationt in derLage ist, unter Beobachtung glei-cher Ausseutemperatur am Tagesich in einem anderen, frisch ge-lüfteten Zimmer aufzuhalten, alsdes Nachts.
<»04 Glycerini Gnu. I
Saponis med. ,, 10
Ungt. Hydrarg. cinerei „20
M. F. ungt. S. Auf die
sivh mit Pocken bedeckenden
Stellen zu appliciren.
{Klinik zu Halle.)Anw. Um die Pocken zumAbortiren zu bringen.
<><">5 Ungt. Hydrarg. cinerei
Amyli ä& Arm. 10,0
Saponis med. ,, 7,. r >
M. F. pil. No. 100. Consp.
Lycop. S. Morgens u. Abends
I -2 Stück. SSdillot.
Anw. Gegen Syphilis.
<>(»<> Ungt. Hydrarg. cinerei
lirm. 0,05—0,3jMisce exactissirne cumOlei Cacao
Cerae alb. liquef. äaGtrm.0,75M. F. suppositorium. Disp.dos. talesNo. 10—25. 'S,. Erstnur vor dem Schlafengehen,dann auch Morgens 1 Stückeinzuschieben. Tomoivicz.Anw. Oegen Syphilis.
HUT Ungt. Hydrarg. cinerei ( I nn. 1Saponisdomostieipulv. ,, 3Misce malaxando. F. sup-positorium. Dent. dos. talesNo. 10. S. Jeden Abend 1Stück einzuschieben.
Anw. Gegen Ascariden.(Dagegen, giebt es ungefährlichereMittel.)
Anmerkung: Marsliall und0. Martini in Dresden ersetzten die
Ki nivi hungon mit Ungt. Hydrarg.cinereum durch Einpinselun-gon <lcs Vorderarms, Unter-sehenkels u. s. w. (vgl. No. 663)mit Hydrargyrnm oleinicnin i"bis -'ä"/ ( , Lösung. Diaet und Re-gime ist dabei wie bei dorCul-leri er'sehen Kur. Da Martiniselbst dem Verfahren nachsagt,dass Reoidive danach häufigersind, als nach Kinroilmimsktiren.so ist demselben eine grosse Zu-kunft auch wohl — trotzdem esdie Sauberkeit für sieh hatkaum zu prognosticiivu.
2. Emplastrnm ilydrargyri.
Emplastr u m inereiir ialo-QutekHlberpflcuttr,
iWH Empl. Hydrarg. cinerei
Qnn.80Opii crudi
Camphorae ■& ,, -
M.S. Auf Leder gesiriihii'
in die Kreuzgegend a/ufxw
legen. Frick<-
Anw. Bei Kreuzschmerz.
n. Quecksilberverhi ii-
duugen der Oxydul-
stufe.
3. Hydrargyrnm cMoratn*mite. Calomel. Quecksilber'chlorür. Calomel.
a. Hydrargyum chlora-tum mite laovigatum s. v' :1sicca paratum. Gewö/iulicJ"''Calomel. In allen Lösungsmittel"unlöslich, daher nurinPulv er i'iPillen, Bissen (in Syrup odo'Boob Sambuci) zu 0,02—0,2< 1 rm ■»bei Typhm (Scrupeldoson) '"0,5—1,0 Gh-m.
b. Hydrargyrnm chlor»'tum mite vapore paratu*-Mit Dampfbereiletes Calomel. Sc"'feines, moist nur äusserlie»angewandtes Pulver, welch*»innerlich genommen, gern K 1 "brechen verursacht.