Pix. Theei-kapseln.
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Jdm (115»), Pyrrol (133°), Picolin (134°), Lutidin (154»)), Collidin (170»),Lei i / 820) ' Parvolin ( 188 °)> Tolnidin (198»), Coridin (211»), Rubidin (230»),(274° ^ Leucolin oder Chinolin (239°), Viridin (251«), Lepidin (260»), CryptidinsiusTi D ' e be 'g esetzten Zahlen geben den Siedepunkt nach Graden des Cel-Ca n i lmometer8 an * Steinkohlentheer enthält kein Paraffin. Der Theer der8om !! „K°hle soll nach Cai.vert die grösste Menge Carbolsäure ausgeben, er istS tür Desinfeetionszwecke am geeignetsten. Im Uebrigen vergl. Handb. I,
• 4 < und II, S. 708 und folgende.
Tann ^' e Verwerthung des Steinkohlentheers hat Apoth. J. Nachtmann zu
1881*0 e ' ne i ntere s s ante Arbeit in der Rundschau f. d. Interessen der Pharm.
p. 13 u - f- veröffentlicht,p or leen > ein letztes Destillationsproduct aus dem Braunkohlentheer, von derC j r el ^22H 14 , welches durch Auslaugung mit Cumol in weissen, blau fluores-Üit p® n Plättchen mit einem Schmelzpunkte bei circa 338 ° C. gewonnen wird.v 0n lrom säure und Eisessig liefert es ein ziegelrothes Chinon (Picechinon)(0 i) 6r ^ orm el C 2 2H 12 0.), in dunkel orangerothen Warzen krystallisirend.
' a }jKa, Ber. d. d. ehem. Ges. XIII, S. 1835.)"1(1 f. K ^ l!K l,nd Walter schieden das Picen aus Kalifornischem Petrol abQ es yt*' 1311 se ' ne n Siedepunkt zwischen 518 und 520° liegend (Ber. d. d. ehem.' ÄIV > 8. 175).
fcw&h Be treff der Anwendung des Ilolztheers (Handb. II, S. 709) sind zu
H 0 ij, t ] ,JiRKKl 'KY's antilicrpetic Capsales, jede mit 0,5 — 0,(5 gereinigtem (colirtem)v, ]j eer gefüllt. Die Anwendung bei Eczema und Psoriasis ist vongej e j . tßA besonders empfohlen worden. Die mit Seife, Sodalösung und WasserBor^ ' d-' VOn ^ en todtcn Krusten befreite Stelle der Haut wird mittelst einesStu n[ i . Se ' s mit dem Holztheer mosserrückendick bestrichen. Nach zwei^as k" 1St c ' er Ueberstrich eingetrocknet und bildet dann eine dichte Decke.2 j C11 nende Gefühl schwindet allmählich mit dem Eintrocknen. Zeigt nach^trefi' die vou (1or Theerdecke befreite Hautstolle noch Anormales, so ist dasdarb;J ( 7 en r m it dem Theer zu wiederholen, bis die Haut ein gesundes Aussehenbis ,„' „ Treten nach den Einpinselungen dyspeptische Zustände hervor, so ist
bi
4 folgenden Einpinselung
npinselungen dyspepti:
,1 — 2 Tage Ruhe, die Tteerdecke auch wohl 3ettl l ) feh| age unDeruHr ' zu lassen. Die Anwendung gegen Scabies ist nicht zu"»er« en ' da bessere und bequemere Mittel zu Gebote stehen. Um Stomatitisria lis zu verhüten, bepinselt man das Zahniloieh mit Holztheer.
s hid rn -? S "' (!s du docteur Herby, welche Toussaint in den Handel bringt,
8e iner 7 • olz *beer gefüllt. Diese Capsules verwandelten sich in den Reclamen*eit in
Sie si n f S "' es ( '° 8«ndrOB de Guvot, welche ebenfalls nur Holztheer enthalten.^ 1W* Von der Grösse einer grossen Erbse und fassen in der Lcimhülle fast° pfen Theer.
^etaliß] j ron "iire, KimmUm liygieniqnc, Tlicerdauipfcr ist eine Vorrichtung, einekältet k' an weloher sich an zwei gegenüberstehenden Rändern rinnenformigeeit >e Ji befi nden. Minen der letzteren füllt man mit Theer und giebt der Hattein die Chr äge L age , so dass der Theer langsam in dünner Schicht über die Platte»der »^gegengesetzte Rinne abfliesst, also dabei eine langsame Verdunstungei ne a ^ d «nstung des Theers stattfindet. Diese Vorrichtungen haben auch wohl*^C ■ abweip bende Einrichtung. Man stellt sie in dem Zimmer auf, inm Slc u Brustleidende aufhalten.