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2, Abt. 2 (1829)
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173
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Uober die Zerlegung der .Mineralwasser. 173

Essigsäure, vorzüglich in Moorrpiellen flliddin"•erQuelle)Durch Destillation bis zur Trockne, Versetzungdes U.Mhllati mit Aetzlange, Abrauchen, neue Zer-legung rmLVIiu elelsäurc im llctb'rlchen, über Wein-gOUtfeaer, da alsdann der Geruch, das Nichttrüb-werden mit Silberoxydacetat, Neutralisation durchKaiiumoxyd zu einem m \\ eingeist löslichen Sal-ze etc. von der Natur der Saure Aufschlufs sehenwird. a

b) Gebundene Saqren.

Man openre hier hei diesen vorläufigen Versuchenauf ein \\ a.sscr, welches bis auf ein Viercigstel einge-engt ist (von 10 Pfund auf 4 Unzen). öSchwefelsäure. Durch Barium- und Bleisalze.Salpetersäure. Durch Anreihen des trocknen Wasser-rückstandesmit malslg concentrirter Schwefelsäure:Desto,at.on; r re «nnng des Chlors durch Silber-oxydacetat im Destillate; Abrauchen des Filtrats-Versetzung desselben mit Kaliumoxyd im Üeber-Schills; Filtration; Digestion des durch EinensHins-gewonnenen Sah.es mit absolutem Weingeist, End-lich erneuerte Destillation des l rigelösten mit ScWe-ielsaore, da sich dann sämmtliche Salpetersäure inder "V oiläge zei » C n wird. Siehe Gold, Leim, Ei-

Durch SilberoxydsulfatAuflosung durch Silber-

senprotox^ flsnlfat.Hy dr o c hl o r s äur e (Chlor)oder in sein- verdünnteroxydnitrat. ^^^^^^^^^^^^^^^^^

Ilydrofluorsäure (Fluor). Diese würde sich findenlassen, wcim man den, in dem Evaporate durchAmmoniak gebildeten Niederschlag, wie auch drmwelcher sicli'freiwillig ablagert, zusammenreibt, mitconcenfr.rler Schwefelsäure oder Salpetersäure inBerrinning sefzt, und eine Glasplatte den sich ent-wickelnden Dampfen blofsstellt etc.; oder gedach-ten Niederschlag kalt und mit verdünnter Salpe-tersäure <bgenrt, der filtrirten Solution Ammoniakhmzmnischt, das Präzipitat mit Essigsäure daVc-nrt, lind das zurückbleibende Phosphat und Fh/o-tu mit Salpetersäure versetz/, und das Gerne»-Böthgiuhen hCsti da, wenn Fluor vorbanden ist

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