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2, Abt. 2 (1829)
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172
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172 Uebcr die Zerlegung der Mineralwasser.

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ser wieder auf, so ist mein- Kohlensäure vorhan-den, als zur Auflösung seines eignen Gehalts andiesem Oxyde nölhig Mar.

c) Hydrothionsäure. Siehe basisches Wistmrthoxyti-nitrat und Blei-, Merkur- und Kupfero.xydnitratund Acetat. Oit ist da, wo SAeagenlien iür dieHydrothionsäure uns zu verlassen seheinen, derGeruch selbiger, vornehmlich beim Schütteln desWassers noch kenntlich.

d) Chlor. Salpetrige und schwcfelige Säure, Ar-senikauflösung, polirtes Zinn, Wismuth, gelbesMerkuroxyd. Antimonige Saure, auch die Chlo-ride des Antimons und Arseniks, stehn liier denangeführten lleagentien nach.

2) Versuche auf fixere Substanzen.a) Freie Saureu.

Schwefelsaure. Schwefelsäurewasser rauche man biszur Syrupsdicke ab, digerire den Rückstand mitWeingeist und filtrirc. Das Filtrat, welchessämmtliche ungebundene Schwefelsäure enthält, wirdmit Wasser verdünnt, und mit Chlorbarium ver-setzt etc.

Schwcfelige Säure, Wasser, welche diese führen, ver-rathen sich durch den eignen stechenden Geruchdieser Säure, und durch Trübung bei Vermischungmit klarer Hydrolhionsäureauflösung» Sie läfst sichtheils durch Destillation austreiben, mittelst Chlorin Schwefelsäure verwandeln, und so durch Chlorba-rium als Schwefelsäure und folglich als schwefeligeSäure schätzen,

Hydrochlorsänre (Chlor), Diese entdeckt man durchDestillation des Wassers bis zur Trockne, da sichdann in dem Destillate, mittelst Silhersolution, dieAnwesenheit des Chlors zeigen wird. Bei Gegen-wart des Chlormagniums ist, wegen der leichtenZersctzbarkeit desselben, das Resultat zweideutig;man konnte indefs aus dem in der Retorte abge-schiedenem Magniumoxyd die zu viel iibergegan»gene Hydrochlorsäure leicht berechnen. Siehe übri-gens Goldblättchen.

Boionsäure. Siehe Roronsänre bei den gebundenenSäuren,

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