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2, Abt. 2 (1829)
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154
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154 II. Sauerstoffhaltige Mineralien. T. Titanatc.

ration, so läfst sich letztere bis zu einem gewissen Gradfrei von Eisen, darstellen.

Nach dem Globen des durch Ammoniak bewirktenNiederschlags wird, mittelst verdünnter Hydrochlorsäure,fast alles Eisen aus selbigem abgesondert werden können.

% 131,Titanit, CaTi + Ca Si\

Verhalten im Feuer.

Dem Nigrin ähnlich.

A n a 1 y 5 e.

Der durch Schmelzen mit Kaliurnoxyd und Auf-weichen gewonnene Rückstand, saures Kaliumoxvdlita-nat elc, werde in Hydrochlorsäure gelöst, die Solutionültriri , mit Ammoniak versetzt, der Niederschlag heifsausgewaschen, und das Fiilrat auf Caicinmoxyd- undM?ngano\yd (Spuren) untersucht; nach dem Wieder-auflöserj des-Prticipilals in Hydrochlorsäure wird etwasSiliciumsänre zurückbleiben elc. Den grösseren Restletzterer suche man in der kaiischen Auflösung,

Beispiel eines' sehr zusammengesetzteni itana ts,

§. 132.

P o 1 y m i g m i t.

Titansäure, Zirkonium-, Eisen-, Calcium-, Man-gan-, Cerer- und Yttriumo.wd, Ilvdrollnorsäure,

Iliehcr gehört auch der Pyroclilor r,us Titansäare, Cal-eiumoxyd, Uran- und Mangarjprotoxyd , Cererium - , Ejsen-,Zinnoxyd, Wasser u : id Spuren von Magniumoxyd bestehend.

V e r lia 11 e n im Feuer.

Er verändert sich nicht.

Das natrische Carbonat bildet eine graurothe, un-geschmolzene Masse damit, aus welcher sich Spurenvon Zinn reduciren lassen.

Das Borat gieht einen vom Eisen gefärbten Flufs,welcher durch grofsen Zusatz des Fossils trüb geflattertwerden kann, und dann rothgelb erscheint; eine Farbe,die er auch durch Zinn annimmt,