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2, Abt. 2 (1829)
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151
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II. SauerstoffhaltigeT. T

Mineralien. T. Titanate. 151

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Ueher die Analyse der Titanate im Allgemeinen.

Nor erst in zwei Titanatcn. dem Polymigmit unddem Pyrochlor, liat man etwas Wasser, und zwar vonIlydrofltiorsäure begleitet, gefunden. Jenes ist übrigensaus den, Lei den Tantalaten angeführten Ursachen schondurch ilofses Glühen zu schätzen.

Einige dieser Fossile lassen sich geradezu mit Hy-drochlorsäure behandeln, z. B. verschiedene Eisenmit-teloxyd - Titanate; andere bedürfen dazu des vorher-gehenden Glühens mit Kaliumoxyd; hei noch andern istdie Schwefelsäure ein zu ihrer Entmischung sehr an»wendbares Mittel,

Bei den hieher gehörigen Analysen macht die Fil-tration der, nach dem Aufweichen (des mit Kaliumoxydgeschmolzenen Titanais) entstandenen Solution oft vielSchwierigkeit, indem das isolirte saure Kaiiumoxydtitanatdie Flüssigkeit so anhaltend trübt, dafs es selbst dasdichteste Papier durchdringt; man ändert dieses indefs.durch Verdichtung (1er Flüssigkeit mit Chlorammonium,und Auswaschen des Fiherinhajts mit sehr verdünnterHydrochlorsäure.

Ueher die Scheidung der Titansäure von verschie-denen Oxyden, vornehmlich von Calcium-, Eisen- undZirkoniumoxyd, oder von der Siliciumsäurc, wird manin den folgenden Analysen hinreichende Auskunft finden,§. 127.Ei

INigrin.

Menakan.

Iserin,

Titan eisen.

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Vorhatten im Feuer.

Sie werden im Feuer kaum verändert, und zeigenmit den üblichen Flufsmitteln die Beactjon des Eisen-protoxyds.