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Z. 2 v. fib. JaschcÄt st, Jasnil; von dem verdienstvollenGeologen nnd Entdecker der JTlolhmangancrze des Har-zes, dein Herrn Bcrgcommissalr .lasche zu Hsenburg.P. 69 und 135. Zum Tellur. Die leicht zu Lewerkstel-ligende salpetersaure Auflösung des Tellurs setzt, mitdem Metall in Berührung, neutrales Telluroxydnitratin weifsen Krystallen ah, während sich erslercs seihstrmt einem graulich-weifsen Salze umlegt, welches ohneerhöhete Temperatur weder vom Wasser, noch vonSalpetersäure angefochten wird. Nur die gesättigteAuflösung des Teilurs in Salpetersäure gieht, mit we-nigem Wasser vermischt, ein weifses, neutrales, pul-verichtes Salz, dieses schwindet aber durch den Znsatzvon neuem Wasser wieder. Hydrochlorsäui e wirkt nurunbedeutend auf dieses Metall, chlorsalpetrige destoStärker; die Flüssigkeit ist gelblich und trübt sich durchEntstehung eines basischen Salzes, welches bei Gegen-wart vieler Säure vom hinzugekommenen Wasser wie-der aufgenommen wird. Die mit Schwefelsäure in nie-derer Temperatur und in verschlossenen Gciäfsen mög-liche und schon nach einigen Stunden gesättigte Auf-lösung ist schön liefroth, und enthält, wenn gepulver-tes Metall angewandt war, ^Vcr des letztern. Läfstman die Schwefelsäure auf ein zusammenhängendesKorn des Tellurs wirken, so findet man nach 12 Stun-den nur tsut: desselben aufgenommen. Die Auflösungenthält eigentlich ein Suboxyd des Tellurs, weshalb esnach dein Zusätze von Wasser in Metall und Oxydumgeändert wird, wovon letzteres in der Flüssigkeitbleibt, und Lei seiner geringen Menge leicht übersehenwerden kann. Die in der Hitze bewitkte Solution desTellurs ist anfänglich von rother, ins Violette sichziehender Faibe, v, ird aber unter Entlassung von vic-