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194 I. Sauerstofffreic Mineralien. F. Sulfuride.
tnnthoxydnitrat werde dann anf 81,3 Prdc. Metall be-rechnet.
c) In dem Rest der Flüssigkeit suche man nundurch Chlorbarium den zu Säure oxydirten Schwefel desFossils auf, und prüfe nach Fortschaffung des überflüs-sig hinzu gekommenen Bariums durch Schwefelsäure,ob nicht auch kleine Mengen von Kupfer, Eisen oderWismuth hinterblieben sind, z. B. durch Hydrothion-säure, Ammoniak etc.
Hierher gehört auch noch das Wismuthkupfererz, welchesaus 2WiSf 2 -f- SKuSf besteht, dessen Zerlegung also derobigen ganz ähnlich seyn mufs. Weil die vom Wismuth undTon der Schwefelsäure befreiete Flüssigkeit jedoch nur Kupfer,tind zwar in reichlicher Menge enthält, so ist dieses am bestenmit Kaliumoxyd als Oxyd «u trennen, and auf Metall zu be-rechnen.
$* 150.W ismnthbleferz.Ei SP + SbSf -f 2B1SP -f "WiSf».
Verhalten im Feuer.
Vor dem Löthrohr auf Kohle reducirt sich ein Theildesselben leicht zu kleinen Körnern. Der mit dem Bo-rate erhaltene Flufs wird gelb, bis er nach einiger Zeitvom Kupfersuboxyd partiell roth gefärbt erscheint.Analyse.
a) Man entmische das Erz durch wiederholte Di-gestion mit Salpetersäure von 1,2 E.G., und setze dasentstandene, mit Schwefel gemengte Bleioxydsulfat vor-erst, bei Seite.
b) Dann werde aus der grünlichen, möglichst con-centrirten Flüssigkeit das Wismuth durch Verdünnungmit Wasser ausgeschieden, und aus dem Präcipitatedas Metall berechnet.
Da die saure Auflösung neben dem Blei Immer etwasSchwefelsäure enthält, so ist es nicht rathsam, sie erst völligabzudampfen, und sie nachher durch Aufweichen Vom Wismuthzu trennenj weil mit letzterem auch das vorhandene Bleioxyd-sulfat zurückbleiben würde; bejser ist es, sie bei mäfsigerConcentration zu verdünnen, da alsdann das'Wismuthpräcipi-tat kaum bleihaltig ersclieiut.
c) Hierauf fälle man in der (beträchtlich) wieder