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1. Abschn. 4. Kap. Von Jen Fossilien
Sprache anpassend seyn, weil nicht alle Chemiker Latein ver-stelin. Dafs jene aligemeiner sind, kann ihnen nicht zurEmpfehlung dienen; denn für die, welche Bücher fremder Na-tionen lesen, werden auch die Abkürzungen ihrer Wörter keineSchwierigkeit haben.
Tafel der Abkürzungen.
Deutsche
Latein.
Alumium ,
AI
Antimon
An
Sb
Arsenik .
Ar
As
Barium .
Ba
Beryllium .
Be
B
Blei
Bl
P
Brom
Br
Cadmium .
Cd
Calcium
Ca
Cereriurn •
Ce
Chlor ,
Cl
Chrom , '
Ch
Eisen .
Ei
Fe
Fluor .
Fl
F
Cold
Go
Au j
Jod
Jo
i s
Iridium
Ir
Kalium .
Ka
Kobalt
Kb
Co
Kohlenstoff
Ko
C
Kupfer
Kti
Cu
Lithium
Li
Magnium ,
Mg
Mangan .
Mn
Merkur .
Me
Molybdän .
Mo
V
eutsche
Latei
Natrium .
Na
Nickel
Nk
Nitricum
Ni
Osmium .
Os
Phosphor .
Ph
P
Palladium .
Pa
Pd
Platin
PI
Pt
Rhodium
Rh
R
Sauerstoff .
Sa
0
Selen .
Se
Stickstoff .
St
N
Schwefel ,
Sf
S
Silicium .
Si
Silbcr
Sb
Ag
Strontium .
Sr
Tantal
Ta
Tellur
Te
Titan
Ti
Uran .
Ur
V
Wasserstoff
Wa
H
Wismuth .
Wi
B
Wolfram
Wo
w
Yttrium
y
Zink ,
Zk
Zn
Zinn
Sn
Zirkonium .
Zi
In einigen mineralogischen Formeln sind einige Protoxydodurch die kleinen Buchstaben des Alphabets ausgedrückt, z. B,durch mn , ce ei - Mangan , Cereriurn , Eisenprotoxyd.
Um Formeln aus diesen Abkürzungen zu bilden,braucht man sie z» B. bei einfachen Verbindungen nurneben einander zu setzen, da sie dann bei Acidatenselbst die Oxyde bezeichnen können; um Irrlhümer zuvermeiden, ist's jedoch besser, die verschiedenen Oxyda-tionsstufen hier, durch, über die Abbreviaturen ange-brachte, Punkte anzudeuten; z. B. würde unter ZKSf 2so gut Zinksulfurid als Zmkoxydsulfat verstanden wer-