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2, Abt. 1 (1829)
Entstehung
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30
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I»

V

1. Abschn. 4. Kap. Von Jen Fossilien

Sprache anpassend seyn, weil nicht alle Chemiker Latein ver-stelin. Dafs jene aligemeiner sind, kann ihnen nicht zurEmpfehlung dienen; denn für die, welche Bücher fremder Na-tionen lesen, werden auch die Abkürzungen ihrer Wörter keineSchwierigkeit haben.

Tafel der Abkürzungen.

Deutsche

Latein.

Alumium ,

AI

Antimon

An

Sb

Arsenik .

Ar

As

Barium .

Ba

Beryllium .

Be

B

Blei

Bl

P

Brom

Br

Cadmium .

Cd

Calcium

Ca

Cereriurn

Ce

Chlor ,

Cl

Chrom , '

Ch

Eisen .

Ei

Fe

Fluor .

Fl

F

Cold

Go

Au j

Jod

Jo

i s

Iridium

Ir

Kalium .

Ka

Kobalt

Kb

Co

Kohlenstoff

Ko

C

Kupfer

Kti

Cu

Lithium

Li

Magnium ,

Mg

Mangan .

Mn

Merkur .

Me

Molybdän .

Mo

V

eutsche

Latei

Natrium .

Na

Nickel

Nk

Nitricum

Ni

Osmium .

Os

Phosphor .

Ph

P

Palladium .

Pa

Pd

Platin

PI

Pt

Rhodium

Rh

R

Sauerstoff .

Sa

0

Selen .

Se

Stickstoff .

St

N

Schwefel ,

Sf

S

Silicium .

Si

Silbcr

Sb

Ag

Strontium .

Sr

Tantal

Ta

Tellur

Te

Titan

Ti

Uran .

Ur

V

Wasserstoff

Wa

H

Wismuth .

Wi

B

Wolfram

Wo

w

Yttrium

y

Zink ,

Zk

Zn

Zinn

Sn

Zirkonium .

Zi

In einigen mineralogischen Formeln sind einige Protoxydodurch die kleinen Buchstaben des Alphabets ausgedrückt, z. B,durch mn , ce ei - Mangan , Cereriurn , Eisenprotoxyd.

Um Formeln aus diesen Abkürzungen zu bilden,braucht man sie z» B. bei einfachen Verbindungen nurneben einander zu setzen, da sie dann bei Acidatenselbst die Oxyde bezeichnen können; um Irrlhümer zuvermeiden, ist's jedoch besser, die verschiedenen Oxyda-tionsstufen hier, durch, über die Abbreviaturen ange-brachte, Punkte anzudeuten; z. B. würde unter ZKSf 2so gut Zinksulfurid als Zmkoxydsulfat verstanden wer-