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1 (1829)
Entstehung
Seite
259
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Dalton

Henry

! Saussuro

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77,6

76,0

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3,55

6,3

3,7

5,0

12,5

15,0

128» Wasser. Erstes Wasserstoffoxyd. 259

Es nimmt viele Gasarten auf; so z. B. losen 100Cubiczoll desselben an:<

Hydrochlorsäuregas

Ammoniakgas .

Schwefcligsäiiregas

Chlorgas

Kohlensaaregas

Hydrolhionsäurcgas

Oxydirtes Stickgas

Sauerstoffgas

Salpetergas

Oeihiidendes Gas

Atmosphar. Luft (Humboldt) 32,8

Die verschiedene Auflöslichkeit mancher Acidateerlaubt hin und wieder, das Wasser als Trennungsmit-tel derselben von einander anzuwenden, z. B. das Ba-rium- und Calciumoxydsuliat vom Magninmoxydsulfat,Chlornatrium etc., wie auch der Salze überhaupt vonden unlöslichen Oxyden und Verbindungen einigerSchwer- und Leichtmetalle.

Zur Destillation und dadurch zur möglichen Schäz-Eiing flüchtiger Stoffe, welche zugleich mit übergetriebenwerden und entweder darin aufgelöst sind, oder abge-sondert erscheinen; im letztern Fall befinden sich dieälhcrischen Oele, der Cainphcrj im ersteren die Koh-lensaure, Essigsäure, das Ämmoniakcarbonat etc.

Zur Präzipitation, einiger basischer Schwermetall-oxydaeidate, wodurch gewöhnlich saure Verbindungenin Auflösung bleiben, z. B. ans der Solution des Chlor-antimons, Chlortellurs, des Wismuthoxydnitrats, derSulfate des Blei- und Silberoxyds in concentrirter Schwe-felsäure.

Als Mithülfe zur Zerlegung des Ammoniakzink-und Kupferoxyds, der Bicarbonate einiger Leichlmetall-oxyde etc., bei 100°, wodurch im ersten Falle dieOxyde rein, im zweiten als einfache Carbonaie ausge-schieden werden.

Zur Oxydation des Eisens Eisenfeile durchBenetzring.

Zur Entmischung einiger Verbindungen des Chlors,

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