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1 (1829)
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145
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65, SilberoxyüsaU&l 145

noch Lei lOOOOfachcr Verdünnung durch Bräunung an-gedeutet.

In der Gasanalyse etc.

Durch eine gesättigte Auflösung desselben trenntman das erste und zweite PhosphorwasserstofFgas vomWasserstoffgas, ferner das Arsenikwasserstoffgas vondiesem, indem es gänzlich eingesogen wird; im letzternFall entstellt Arsenik, im ersten PhosphorkupferlBereitung.

Durch das Auflösen des reinen Kupfers in concen-trirtcr Schwefelsaure hei Anwendung von Warme. Das,in den mchrsten Fabriken durch, mit Schwefel bestrenete,Knpferplatten im Glühofen gewonnene, Kupfcroxydsulfafcist gewöhnlich untadelhaff.

An merk. Das Kupferoxydacetat, welches sehr rein im Handelvorkommt, ist dem Sulfat in Allem an die Seite zu setzen.

65. Silberoxydsulfat.

Sulfas argentious. Sulfate d'argent.S chw cfelsaures Silberoxyd. Aigentum sulfuricum.Das Silberoxydsulfat erscheint in kleinen Säulenvon noch nicht bestimmmter Zuspitzung; aus der Auf-lösung des Silberoxydnitrats, durch Schwefelsaure gewon-nen, aber als weifses krystallinisches Pulver. Sein Ge-schmack ist etwas ätzend metallisch. Seine Auflösbar-keit betragt LZ12.. Im Feuer zersetzt es sich, indemSchwefelsäure entweicht und Silber zurückbleibt. Eienthält 74,34 Oxyd und 25,66 Säure.Gebrauch.Die Solution desselben wird manchmal da in An-wendung gebracht, wo man in einem Salzgemisch, nachEntfernung des Chlorcalciums und Chlormagniums durchWeingeist, nicht zu grofse Mengen Chlornatriums ne-ben Natrium-, Calcium- und Magniumoxydsulfat mittelstRechnung bestimmen will; .es ist jedoch entbehrlichwenn man auf die Sulfate durch Bariumoxydsalze ope-rirt, das überflüssig hinzugesetzte Bariumoxyd genanwieder durch Schwefelsäure aus der zweckmafsio- ver-dünnten Solution trennt, weil dann durch Silberoxyd-

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