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1 (1829)
Entstehung
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45
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17. Silber.

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setzt', beide Gase nm sich herum, und bestimmt sie da-durch zur Einigung zu Wasser, welche durch die frei-willige Erhitzung des Metalls bis zum Glühen noch be-schleunigt wird. Es dient ans obigem Gründe als oxv-metrisches Mittel, und, wie die Erfahrung zeigt, alseines der besten.

Es zerlegt als Suboxyd den W eingeist unter ähn-lichen Umständen zu Essigsäure etc.

Bereitung.

Die Auflösung der rohen Platinkörner wird mitChlorammonium versetzt, und das niederfallende Chlor-ammoniumplatin geglühet, hierauf mittelst Hülfe starkerHitze zu dichtem Platin gehämmert.

- Bas geglühte Chlorammoniumplatm ist der soge-nannte Platinschwamm. Vermischt man das Plalinoxyd-sulfat mit Weingeist und erhitzt das Ganze, so wirddadurch Platinsuboxyd als schwarzes Pulver gefällt.

17. Silber.

Argentiun. Argent.

Das Silber ist bläulichweifs und hat einen ausge-zeichneten, lebhaften Glanz. Sein Eigengewicht be-trägt 10,51. Im Bruch verräth es ein dichtes Korn.In der Härte stellt es zwischen Kupfer und Gold, undnur letzterem; wie dem Platin, giebt es in Geschmeidig-keit und Streckbarkeit nach. Es schmelzt bei 1653°,und nimmt bei langsamer Abkühlung die Gestalt einervierseiligen Pyramide an. Sein Hauptauflösungsrnittclist die Salpetersäure.

Gebrauch.

Die polirte Oberfläche desselben zeigt durch bräun-liches oder schwarzbräunliches Anlaufen in Wasserfelöste Hydrolliionsäiire an, wie auch sonstige soiublcrhwefelverbindungen; übrigens auch Sulfate, wenn sie,mit Kohle geschmolzen,' auf Silber in Wasser erweichtwerden. Für die Sclensäure (eigentlich selenigte Säure,Mitscherlich): es zeigt noch «fthrs vderselhen, mitSchwefelsäure vermischt, an; das Silber färbt sich näm-lich wie durch Hydrothionsäure. Wo viel jener Same