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12. Eisen.
che sich selbst der Kohlenstoff unwirksam oder nichtwirksam geimg zeigt, z. B. der Bromsäure zu Brom,
der Silieiumsäure zu Silicium.
Zur Gasaualyse.
Phosphor- und Arsenikwasserstoffgas wird dadurch inerhöheter Temperatur entmischt, ihr electronegativerBestandtheil vereinigt sich nämlich mit dem Kalium,wodurch das Wasserstoffgas allein übrig bleibt.
Der erste und zweite Chlorkohlenstoff erleidet eineähnliche Zersetzung: es bildel sich Chlorkalium, indemKohlenstoff ausgeschieden wird.
Eine ähnliche Bewandnifs hat es mit dem Phos-gengas , wobei Talciumoxyd entstellt.
B e r e _i t u n g.
Durch Reduction des Kalinmoxyds mittelst Eisen-draht und Eisenfeile in heschlageHen eisernen Röhren;als Sublimat.
Oder ans Kaliumoxydcarbonat und Kohle, oder auseinem Gemenge von 14,5 Gew. Theilen rohen ^ ein-Steins 1,22 Gew. TM. Kohlenpulvers. Letztere Methodegiebt nahe ^ der angewandten Ingredienzien an Kalium.
12.
E i
Ferrum.
s eFer.
Die Farbe des Eisens ist weifs in das Graue, seinGlanz ausgezeichnet; sein Eigengewicht 7,7, seine Härtenach geschehener Verdichtung desselben durch schnel-les Abkühlen ausserordentlich» Hinsichtlich seiner Fe-stigkeit übertrifft es fast jedes Metall; es steht aber inder Zähigkeit dem Silber und Kupfer nach; denn ob-gleich es zu höchst feinen Drähten gezogen werden
zann, so
läfst
es sie
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anm
zu dünnen Blättchen ver-
arbeiten. Es hat eine starke Federkraft. Auf dem Brucherscheint es ungleich und hackig. Beim Anreiben mitden Fingern verräth es einen besondern Geruch undeignen zusammenziehenden Geschmack. Es schmelztals Stabeisen hei 7577°, als Gufseisen bei 4783^° undläfst sich in der Weifsglühhitze schweifsen. Es lost