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2 (1813)
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738
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2 ^, __. Seine Prüfung des Verhältriiffes des Schwefels

zum Schwefelfpiefsglanz nach der H ir fchin g ' TeilenVorfchrift zur Bereitung des SpiefsglanzfchwefelsII. 272. 273. — (f. a. II. ,509. 554.) — Er bemüht fich,die Entftehung des Zinnobers auf nailem Wege durchdas Meyer'fche Acidum jiingue zu erklaren und be-fchreibt das ffanze Verfahren dabey II. 355. — SeineVorschrift für das Verhältnifs der Stoffe zur Bereitungdes S a 1 p e t e r ä t h e r w e i 11 g e i ft s II. 523. — Er hieltIchon 1775 (was i'ich in der Folge betätigte) die blofsehöchft concentrirte Salzfäure für hinreichend zur D'ar-ftellung des Salzäthers II. 564. — Seine Vorfchriftzur DarRellung der verfüfst en Salzläure II. 5 6 8- —Seine Vorfchrift zur Bereitung der Spiels gl anzleif eII. 628. — Seine Vorfchrift zur Bereitung des fliiffi-gen Spiefsglanzfchwefels II. 638.

Wilhelm! II. is.

Wilke, er ift Erfinder eines Gasapparats 356.

W i 111 e r b e r g e r II. 473.

Winterl 83.

Woulfe 255. II. 489. 5 5 3-

Wren (Chriftoph) 334,.

Wurzer, er war vorzüglich bemüht, ein möglichft reinesPotafchenkali darzuftellen II. 23.

z.

Zwölfer 140. Seine Methode, den Br e eil W einft e i azu bereiten II. 204.