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^Gg. — Seine Verfuche zur Bereitung des Salp et er-at h er s II. 4.92. ; er macht 178S eine lehr Schere undvortheilhafte Bereitungsart des Salpeteräthers bekanntII. 498. — Seine Angabe des Verhältniffes der Stoffe zur
Bereitung des S a 1 p e te r ä t li er w e in g e i ft s 11.524..__
Er verbeffcrt Voig t's Verfahren bey der Bereitung desEffigäthers II. 55g. — Seine Vorfchrift zur ver-füfsten ETfigfäure 11. 550.; von ihm 1798 ver-heuert II. 551. — Sein Verfahren, eine gut v erf üfsteSalzfäure zu bereiten IL 565.; er wiederholt feineVerfuche über die Bildung der verfüfsten Salzfäure II.566. — Er zweifelt an der Möglichkeit der Bereitungeines leichten und wahren Salzäthers und erklärt dieArbeiten derjenigen Chemiker, weiche wahren Salzätherwollten erhalten haben, für Täufchung II. Qög.; er äu-fsert (1797) , dafs doch wohl die Darfteilung eines leich-ten Salzäthers möglich l'cyn könne II. 570. — Seine Vor-fchrift zur Bereitung einer m e d i c inif c h en SeifeII. 608.Wiegleb 1G0. Er hat viel zur Peftfetzung eines richtigen,und einfachen Verfahrens, das flu ff ige Aetzarnmo-nium zu gewinnen, beygetragen 25g — Er gab (1731)zuerft die Veranlagung zur leichtern und beffern Reini-gung der aus den Knochen durch Schwefelfäure gefchie.de-nen Pli o splio r£ä u re 50a. — Er zeigt, dafs das ge-brannte Kalk zur vollkommnen Ausfcheidung der Wein-fteinfäure aus dem gereinigten Weinftein nicht zu-reicheml^fey 5S5.; das von ihm angenommene Verhält-nis der Schwefelfäure zum weinfteinfauren Kalk bey derAbfcheidnng- der Weinfteinfäure 58G. — Er verbeffertdie Ausfcheidungsarbeit der B ernft einf'äur e aus demBernfteiu 4.11. — Seine Verfuche zur Darftellung desGlauberfalzes 492. — Seine Methode zur Bereitungdes falzfauren Baryts 609. — Er zeigte (1770) dasFehlerhafte in dem. Verfahren bey der Bereitung des Ei-
fenfalmiaks
Seine verbei'ferte Vorfchrift
zur Bereitung eines weifsen Q u e ckf ilb erni e d e r-Ichlags 666. —■ Er verbeffert (1787) die bisherige Me-thode, das k o hl en ft o f f I au r e Natron zu gewinnenII. 4g. — Ihm verdanken wir die Kenntnifs eines rein-lichem und gleichhaltigern kiinftlichen Hirfchhorn-falzes II. 56. — Er bemühtfich, die Handgriffe aus-zumitteln, durch welche man die k.o hl en ft o f f f aur eBittererde von gröfstmöglichfterLeichtigkeit aus demBitterfalze ausi'cheiden könne II. 71. — Er tritt in die-fer Abficht der von Flügger gemachten Entdeckungbey II. 72. — Sein Verfahren, das effigfaure ICaligereinigt und ungefärbt darzuftellen IL gl. — Er ift be-müht , die Befchaffenheit des Sauerkleefalzes zuenträthfeln IL 156. — Seine Vorfchrift zur Bereifungdes Bora xw ein ft eins IL J82 f. —■ Seine Vorfchriftzur Bereitung des Ivlin e ralk e r in c s II. 248.; fein Vor-fchlag, den Mineralkerm.es reichlicher zu gewinnen II.Zweyter 'L'heil. Aaa
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