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braufte; fondern alle Eigen fchaften eines guten Sal-peterätherweingeiftes beialse.
G.
Vom Effigäther.
(Effignaphtha. Aether aceticus. Naphtha aceti.")
§• 597.Vorzüglichfie Data aas der Gefckichte und Literatur.Die Ehre der Erfindung des Effigäthers ge-bührt dem Grafen Laura guais, welcher fein Ver-fahren lySg bekannt machte. Er deftülirte dazueine Mifchung aus gleichen Theilen aus gereinigtemGriinfpan ohne Zufatz durch blofse Hitze getriebeneconcentrirte Effigfäure (Grünfpaneffig) undAlkohol.
M. f. hierüber die Abhandlung- in dem Journal desScuvans1759. Juin. p. 405.
Schiffel und Spielmann bedienten fich da-zu 1759 und 1766 einer aus efügfaurem Kali durchconcentrirte Schwefel Saure getriebenen Effigfäure,die fie mit gleich viel Alkohol deftillirten.
M. f. hierüber Schiffet in deffeu Differtatio de aciditconc. et dulc. fpeciatim de vegetabili fumante et dulcifi-cato. Halae 1759. und Spiel mann in deiTen in/Uta'tiorp. ehem. ed. II. 1766. p. 195.
Durch welches Verfahren es 1767 Pörner
nicht gelingen wollte, Effigäther abzufcheiden, wohl
verfüfste Effigfäure.
M. f. hierüber eine feiner Anmerkungen zu feiner Ueber-fetzung des Mnc£uex'£ch.enDiclfonnaire de chymie 1767.Th. I.