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geheimen Mittels zu entdecken, bemüht waren, warfehr grofs, allein keiner erreichte feine Abficht, wo-zu auch mehrere von Zeit zu Zeit erfcheinendeSchriften Model' s über diefen Gegenltand, wel-che das Publicum vom wahren Gefichtspunkt abzu-leiten , bemüht waren, beytrugen. 1765 geneh-migte Betiuic hef durch eine feyerliche gerichtli-che Schrift, dafs Model, damit das Geheimnifs derBereitung diefer Tinclur nicht verloren gehen möch-te., es einem gewiftenhaften und kundigen Manne,mit Bekanntmachung a üer Handgriffe, verfiegeJtund unter der Verficherung, weder das Geheimnifszu entdecken, noch zu mifsbrauchen , offenbarenkönne. Mo del theilte es feinem Stieffohne, demMoskaufchen Apotheker Dump mit, liefs aber, folange er lebte, die Tinctur unter feiner Aufficht vonfeinem Neffen, dem damahligen Apotheker beyrnbäuerlichen Cadettencorps, Wi nterberger, berei-ten. Ais Model i 77 5 ftarb, bereitete und ver-kaufte Dump die Tropfen in Moskau und als aucher l 77 9 ftarb, kannte blofs Wititerherger dasGeheimnifs. Als die ß eft uf c h e f' fchen Tropfenaufser Ruf kamen, einige Aporheker fogar fie zu be-reiten , vorgaben und nur auf die Erlaubnifs, fie zuverfertigen und zu verkaufen, warteten, fo liefsenendlich die VVittwe Durup und Winterber^erder ruffifchen Kaiferin Katharina der 2ten diegeheime Vorfehnft zu diefem Mittel mit Verzicht-leiitung aller Aüfprüche auf ihre Privilegien foieheallein zu verkaufen und zu verfertigen durch ihrenLeibarzt, den Staatsrath Rogertfon, überreichen.