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2 (1813)
Entstehung
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470
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Feldmarfchall, Graf Alexeus B eftufch ef - Ru-in enc, der zum Befitz der chemifchen Handfchrif-ten des deutfchen Porcellänerfinders Böttcher 'sgelangte, fie und BafiJius Valentinus Schrif-ten ftudirte, auf Veranlaffung diefes Studiums ent-deckt und bald nach feiner Entdeckung unter demNamen gelbe B e ftu fc h ef' fche Nerventin-ctur faß allgemein als ein vortreffliches Medica-ment empfohlen. Des Grafen Beftufchef'sChemift Lembke, der diefes Arzneymittel unterdelfen Aufficht verfertigte, verliefs den Grafen, gingnach Hamburg und verkaufte dafelbft dasGeheimnifsverrätherifcher Weife an den franzöfifchen BrigadierLa motte. Diefer machte kurz darauf als von fei-ner eigenen Erfindung in Paris Gebrauch, fo dafsdiefe Tinctur in Frankreich unter dem Namen La-motte's Goldtropfen (Elixir (Vor) und. 1 Loth-gläschen voJJ um i Louisd'or verkauft wurde. We-gen des ausgebreiteten Rufs, den dieses Mittel inFrankreich, befonders am Rof e, erlangte, geltandder König dem d e Lamotte den Alleinverkauf zu,und gab ihm noch obenein zur Belohnung feiner an-geblichen Erfindung eine jährliche Penfion von 4°°oLivres und den Generalmajorstitel. Diefe ausge-zeichnete Belohnung, neblt der mit den Heilkräf-ten diefer Tinctur angefüllten Schrift: EJixir d'oret blanc de Msr. de Lamotte. Paris lyöi,und das Gefchenk von 200 Gläfern von der Tin-ctur, welches Ludwig XV. dem am Podagrakrank liegenden Pabft machte, vermehrte den Rufdiefes Mittels noch mehr, gaben aber zugleich