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welches auf eine Auflöfung von Oueckfilber deutenliefse, felhft bey einem mäfsigen Erwärmen nicht-,diefes ift nur_dann der Fall, wenn die Vereinigungdes Schwefels mit dem Oueckfilber nicht vollftändigerfolgt ift, f 0 dafs fich noch fein zertheiltes, nochnicht oxydulirtes, oder auch nicht mit Schwefel ver-bundenes, Oueckfilber bey dem Geraenge befindet.Mit concentrirter Salpeterfäure aber erhitzt, fin-det eine Auflöfung des Queekfilbers, und Verwan-delung des Schwefels in Schivefelfäure, unter Ent-wickelung häufiger rother oder gelber Dämpfe von.falpetriger Säure Statt. Durch Aetzkalilauge wirdes völlig aufgeiöft; nur bey dem durch ftarkes Er-hitzen bereiteten, wobey fich wahres Schwefel-queckfilber befindet, findet eine unvollkommeneAuflöfung Statt, und ein Theil des Schwefeiqueck-filbers wird in rothes Schwefelqueckfilber verwandelt.Aus mehreren diefer Eigen/'ehalten geht hervÖÜ', dafsdas gefchwefelte Queckfilberoxydul kein biofses Ge-menge von Queckblberoxydul lind Schwefel, fon-dern ein Gemenge von Schwefelqueckfilberoxydulmit Schwefel fey.
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Prüfung des Schwefelqueckfilberoxyduh auf mögliche Ver-unreinigungen.
Die Verunreinigungen, denen das Schwefelqueck-filberoxvdul ausgefetzt feyn könnte, dürften fich wohlnur auf die Beimengung von regulinifchern Queck-filber, welches Statt finden kann, wenn das Reibennicht anhaltend genug fortgefetzt worden ift, undauf gegenwärtiges wahres Schwefelqueckfilber, wenn