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gung der Bucholz'fchen Vorfchrift nicht bemerk-lieh durch Eifen verunreinigt werde;
M. X. hierüber Bu cho lz Almanach für Scheidekünftlerund Apotheker i8°5. S. 73— 83-
1797 empfahl Herrn bftädt, wie früherMacquer, durchs Glühen des fchwefelfauren Kalimit Kohle ein Schwefelkali, befonders zur Aus-fcheidung der Schwefelmilch daraus zu bereiten.Bucholz zeigte aber fchon 1800, dafs diefes Ver-fahren, wie es Herrn bftädt beschrieben, nicht vor-teilhaft fey, indem dadurch blofs ein Schwefelkalimit grofsem Ueberfchufs an Kali gewonnen werde;fand jedoch auch, dafs es fich durchs Erhitzen mitnoch mehr Schwefel in Verbindung fetzen laffe, undzeigte auch in der Folge, nämlich 1808, dafs durchsSieden jenes Schwefejkali mit Ueberfchufs'an Kalimit noch einem Antheil Schwefel eine mit Schwefelgefä'ttigte Auflöfung des SchwefeJkali dargeftelltwerden könne, die fehr gut und vortheilhaft zur Ge-winnung der Schwefelmilch anzuwenden fey.
M. I. hierüber Hermbftädt's Abh. im BerlinifcheuJahrbuch d. Pharmacie 1797. S. 132— 137. f. BucholzBeylräge zur Erweiterung und Berichtigung der Che-mie 2. Heft. 1800. S. 24 —41. f. Bucholz Abhand-lung in i'r o mmsdo rff's Journal der Pharmaciel6. B, 1808. I. St. S. 28 — 41.
§. 5o5.Bcfle Bereitungsart des Sckwefelkaü.
Zum gewöhnlichen pharmaceutifchen Behufe,wo es auf eine Spur von beygemifchtem Eifen nichtankommt, läfst fich das Schwefelkali (Kalif.