Eiiphorbiaceae.
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besondern Decke [ArillusJ und einer Nabelwulst oder Ca-runcula versehen; der Embryo liegt in der Mitte des fleischi-gen Eiweifses, seine Cotyledonen sind flach, und das Wür-zelchen nach dein Nabel gerichtet.
Jussieu, Hartling und Andere theilen diese grofse Familiein sechs Sectionen auf nachstehende Weise:
a. Buxea. Die Staubfäden sind in bestimmter Zahl un-ter dem Rudiment des Pistills eingefügt; der Fruchtknotenenthält zwei Eichen. Dahin die Gattungen Buxus L., Sarco-cocca Lindley u. s. w.
b. Phyllanthea. Die Blumen stehen in Knäueln, Bü-scheln oder einzeln. Die Staubfäden sind in bestimmter Zahlim Mittelpunkte der Blume befestigt. Der Fruchtknoten ent-hält zwei Eichen. Dahin die Gattungen Emblica Gärtner,Phyllanthus L., Xylophylla L. u. s. w.
c. Ricinea. Die Blumen stehen in Büscheln, Aehren,Trauben oder Rispen, sie sind oft mit einer Corolle versehenund haben ihre Staubfäden bald in bestimmter, bald in unbe-stimmter Anzahl. Jeder Fruchtknoten enthält nur ein einzigesEichen. Dahin die Gattungen Crozophora Necker, Croton L-,Ricinus L., Jatropha L., Siphonia Richard u. s. w.
d. Acalyphea. Die Blumen stehen geknauelt, Aehren,seltner Trauben bildend, sie haben keine Corolle und Staubfä-den in bestimmter oder unbestimmter Anzahl." Jeder Frucht-knoten enthält nur ein Eichen,nea Swartz, Mercurialis L., Acalypha L. u. s. w.
e. Hippomanea. Die Blumen sind mit grofsen Deck-biättchen versehen, sie stehen in Aehren, haben keine Blu-menblätter, aber Staubfäden in bestimmter Zahl. Jeder Frucht-knoten enthält nur ein Eichen. Dahin die Gattungen StillingiaL., Hippomane L., Dura L., Excoecaria L., Omphalea L.u. s. w.
f. Euphorbiea. Die blumenblattlosen, einhäusigen Blüm-chen sind von einer allgemeinen Hülle umgeben. Jeder Frucht-knoten enthält nur ein Eichen. Dahin die Gattungen Dale-champia L., Euphorbia L., Pedilanthus Necker u. s. w. *).
Ohne diese Abtheilungen speciell zu verfolgen, kannman die Euphorbiaceen in zwei besondere Reihen bringen,nämlich
Dahin die Gattungen Alchor-
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*) Eine Uehersicht der vorzüglichsten als Arzneimittel, oder zum ökonomi-schen Gebrauche dienenden Gewächse aus der Familie der Euphorbiaceen,nach der Monographie des Adrian von Jussieu geordnet, gab ich in demMagazin für Pharrnacie Bd. 22 pag. 4 u. d. f.