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Schwefelige Säure.
meistens leicht lösliche Verbindungen eingehen, so können sie von der beige-mengten bloss gewasserten Schwefelsäure leicht auf die Weise getrennt werden,dnss man das mit Wasser verdünnte Gemenge mit den kohlensauren Verbindun-gen der einen dieser Basen nenlralisirt, das oelöste gepaarte schwefelsaure Salzvon dem unlöslichen ungepaarten trennt, und die Lösung dann vorsichtig durchverdünnte Schwefelsäure zerlegt.
Je nach der neutralen, basischen oder saureu Eigenthümlichkeit des in demPaarung enthaltenen organischen Körpers, entspricht die Sättigungscapacität derdarin enthaltenen Schwefelsaaremenge, oder sie ist um die Hälfte vermindert,oder endlich sie ist grösser. Das erstere findet nuter andern bei der Benzoeschwe-felsäurp, das zweite hei der Aetherschwefelsäure, das dritte endlich beiderBern-Bteinschwefelsättre statt.
§ 41.
Schwefelige oder monothionige Säure.SO 2 = 40C,75 oder 32,06.
1. Bildung und Reindarstellung.
'2. Eigenschaften und chemisches Verhalten (Ver-wandlung in unter schwefelige Säure und in Unterschwefelsäurt).
(Vgl. II. Hauptabschnitt § 72 u. ff)
Schwefel und Wasserstoff.
Schwefelwasserstoff oder Wasserstoffsulfid.ttS = 213,23 oder 17,06.
1. Bildung, Vorkommen und Reindarstellung.
2. Allgemeine Eigenschaften: Aggregatzustand, Dich-tigkeit, Verhalten zum Wasser.
3. Verhalten gegf.n Metalloxyde.
(Vgl. II. Hauptabschnitt § 36 n. ff.)
§ 43.
Chlor.
Gl — 443,21 oder 35,5.
1. Vorkommen und Reindarstellung.
2. Allgemeine Eigenschaften: Aggregatzustand, Dich-tigkeit, Farbe, Geruch, Verhalten zum Lichte, zur Wärme, zuden flüssigen Lösungsmitteln, zu farbigen, riechenden und mias-matischen Stoffen.
3. Chemisches Verhalten gegen ander weitige Kör-per im Allgemeinen: Chlor und Sauerstoff (Chlor und Alka-lien), Chlor und Wasserstoff, Chlor und Schwefel, Chlor undMetalle (Nomenclatur und allgemeine Eigenthümlichkeiten derCJilovmetalle), Chlor und organische Körper.
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