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1 (1812)
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ma davon mit 6 Drachma Weinalkohol, laffe beidesbis zur Hälfte des Alkohols fieden, filtrire die Flüf-figkeit vollkommen klar, vermifche folche mit 8Mahl fo viel deftillirtem Waffer, und fetze hieraufder Mifchung eben fo viel Kalkwaffer, als fie beträgt,hinzu; erfolgt hierdurch ein röthlicher oder gelberNiederfchlag, fo ift die Gegenwart von ätzendemfalzfauren Queckfilberoxyd dargethan; findet gegen-theils kein Niederfchlag Statt, felbft dann keindunkler, wenn man der Mifchung ein Paar Drach-ma fchwefelwafferftoffgashaltiges Waffer und einigeTropfen reine Salzfäure zugemifcht hat, fo ift keineSpur davon zugegen.

Die zweyte Verunreinigung, die durch reguli-nifches Queckfilber, lehrt der Augenfchein an demSublimirten ungepfllverten und zum Theil die graueFarbe des gepulverten, die jedoch auch durch dieEinwirkung des Sonnenlichts und durch das Aus-watchen mit \ieitsem. Waffer entstanden feyn kann.

Die dritte Verunreinigung, die durch SaVpeter-turpeth, läfst fich entdecken,- wenn man etwas eineseiner folchen Verunreinigung verdächtigen Präpa-rats fublimirt, und fich dabey gelbliche oder röthli-che nach Salpeterfäure riechende Dämpfe entwi-ckeln, welches der Fall auch beym Uebergiefsen mitconcentrirter Schwefelfäure feyn kann, wenn eineVerunreinigung durch Salpeterturpeth Statt findet.