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1 (1812)
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628
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Die Verunreinigung durch falzfaures Kupfer be-wein: , wenn he bedeutend wäre, ichon die mehroder weniger grüne Farbe der Kryftalle, noch mehraber der Kupferniederfcblag, den ein Eifenftab ineiner Auflöfung davon bewirkt.

Die Verunreinigung durch falzfaures Strontionlaffen theils beygemengte kleine fpiefsigte Kryftalleerkennen, theils entdeckt fie die rothe Flamme, mitwelcher ein mit folchem falzfauren Baryt gekochterAlkohol brennt.

Die Verunreinigung durch falzfaures Natron er-fieht man aus der eigenen vierfeitigen Trichter-form 1 der bevgemengten Kochfalzkryftalle ; auchJätet fich durchs Kochen eines foichen Baryts mitAlkohol, und aus der Befchaffenheit des nachdem Verdunften deii'elben bleibenden Rückftandeseiniger.Maafsezj auf die Beymikhung von faizfauremNatron fchlieCsen •, durchs Verpraffeln in der Glüh-hitze aber keinesweges entdecken, da auch das falz-faure Baryt verpraffelt.

Die Verunreinigung des falzfauren Baryts durchfalzfaure Alaunerde, Bittererde oder Kalk zeigt diefeuchte fchmierige Befchaffenheit, noch mehr aberder falzige Pvückftand, welchen man erhält, wennman Alkohol mit etwas eines foichen falzfauren Ba-ryts kalt fchüttelt und in einer Glas- oder Porcellan-fchale allmählig verdunftet; fchmeckt der RückftandJchrumpfend, fo ift er falzfaure Alaunerde; fchmeckter bitterfalzig, etwas fcharf, falzfaure Bittererde;und liefert er mit Schwefeifäure erhitzt Gyps, fo ift