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hitze, ohne dafs es dadurch zerlegt wird, vielmehrift beym Weifsglühfeuer das ganze Kochfalz fluch-
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Prüfung des falzfaure» Natrons auf mögliche Verunreinig
gungen.
Die möglichen Verunreinigungen des ialzfau-ren Natrons find folgende: 1) die durch die §. 320-angeführten zerfliefslichen Salzen, durch das falzfau-re Kalk und die falzfaure Bittererde. Diefe laffen fichfchon aus der feuchten ßefchaffenheit, noch mehraber durch einen Niederfchlag erkennen, welcherdurch eine Aut'löfung von kohlenftofffi'uerlichemKaliin einer Aufiüfung davon in 6 Theilen Waffer ent-fiebt; 2) die durch anhängendes Gianberfalz, welchesder weifse, fowohl in Waffer und Säuren unauflöslicheNiederfchlag, der beym Vermifchen einer Auflösungdavon in 6 Theilen deftillirtem Waffer mit etwaseiner Aufiofung von falzfaurem Baryt entfteht, ent-deckt.
c) Vom falzfauren Kalk.
(Salzfaure Kalkerde. Fixer Salmiak. Calcareum
muriaticum. ,Calx muriatica. Sal ammoniacum
fixum.)
§. 328.Vorzügliehfie Data aus der Gefchichte und Literatur.
Das falzfaure Kalk, welches als Rück-ftand bey der Ausfcheiclung des Ammoniums durch