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wenn fie nach der oben §. \jo. gegebenen Vorfchriftbereitet worden ift, erreicht feyn wird. Zu der er-haltenen Auflöfung, die, wenn fie nicht klar ift,vorher filtrirt werden mufs, fetze man in einem Glafemit etwas weiter Mündung 8 Theile Weinalkoholmit der nöthigen Behutfamkeit, dafs beide Flüffig-keiten unvermifcht über einander ftehn. Nach ei-nem ruhigen Stehen von 12 Stunden wird man eineanfehnliche Menge ziemlich grofser, -| bis 1 Zolllanger Ivryftalle von, gefättigt himmelblauer Farbeausgefchieden finden, und man wird bey genauerBeobachtung bemerken, dafs fie an der Gränze bei-der einander berührenden Flüffigkeiten entfprangen.Wenn fich cliefe nicht mehr vermehren, fo bringeman beide Flüffigkeiten in gröfsere Berührung miteinander; man wird finden, dafs fich hierdurchnoch eine anfehnliche Menge unfers Präparats inklein kryftaüinifcher Form ausfcheiden, und. nureine lehr geringe Menge nebft etwas fchwefelfauremAmmonium aufgelöst bleiben wird, welche auchdurch mehr Alkohol nicht abzufondern ift. Mantrockne das erhaltene Produkt fchnell zwifchen fau-berem Löfcbpapier, in trockner, aber nicht zuwarmer Luft, und hebe es in fauberen mit Glasftöp-feln verfehenen Glasfläfchchen gegen Licht und war-me Luft wohl verwahrt auf. Man wird von derangeführten Menge beynahe einen Theil ammonium-haltiges fchwefelfaures Kupferoxyd erhalten. Ausder geiftigen Flüffigkeit lälst fich der Weingeiftdurch Deftillation wieder gewinnen.