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1 (1812)
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Vortheil und Bequemlichkeit als vorher, folche ausdem Kochfalze im concentrirten Zuftande dargeftelltwerden kann. Sie ift im folgenden §. ausführlichangeführt worden.

o

M. I. hierüber d. TafcheTiImch für Sclieidekünftler undApotheker 1806. S. 5g.

Bucholz der jenes Verfahren Schrader'sdie Salzfiiure geruchlos darzuftellen 1809 prüfte,fand es präktifch und vortheilhafter als das früherevon Hagen empfohlne mit Anwendung von Koh-lenpulver, und von Creutz in Mietau 1806 wie-der ins Andenken gebrachte.

M. f. hierüber d. Taljcheribwch für Scheidekünftler undApotheker, J. 1816, S. 67 u. f.

§•

204-

Beße Darßellungsart der reinen und reinfien Sakßiure ausdem Kochfalze,

Die reine concentrirte Salzfäure (Aci-dwn muriaticum purum') aus dem Kochfalze (falz-faures Natron) auszuCcheiden, wird gewifs fol-gender Maafsen am leichterten veranftaltet:

ö

In einen gläfernen Kolben, der von dem ganzendarin zu behandelnden Gemifche nur bis auf ^Theilefeines räumlichen Inhalts gefüllt wird, gebe man10 Theile (10 Pfund) weifses trocknes Kochfalz,übergiefse diefes mit einer wieder erkalteten Mi-lchung aus 8 Theilen (8 Pfund) nordhäufer oderenghfeher Schwefelfäure von 1,840 bis i,85o Ei-genfehwere und 5 Theilen (3 Pfund) Waffer, lege,nachdem man einen wobi palfenden Helm mit ei-