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1 (1812)
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323
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und das fich bey diefer Arbeit zeigende Aufbraufenverurfacht. Der andere Theil SchwefelCäure be-mächtigt fich eines Theiis Kalks des phosphorfaurenKalks, und bildet damit ebenfalls ichivefelfauresKalk; die dadurch frey werdendePhosphorfäure ver-bindet fich ihres Theiis mit einem andern Antheilevom phosphorfauren Kalk zum fauren phosphorfau-ren Kalk, der der zerlegenden Einwirkung felbft ei-ner unverhältnifsmäfsig grofs.en Menge Schwefeifäurebevnahe gänzlich widerftebt, und in dem zur Ver-dünnung der SchwefelCäure angewendeten Waffer auf-geluvt bleibt. Wird nun diefe Flüffigkeit mit effig-faurem Bley in Berührung gefetzt, io tritt nicht nurdie freye Phosphorfäure an das Bley und bildet damitin der Flüffigkeit zu Boden fallendes phosphorfauresBley, fondern auch die des neutralen phosphorfaurenKalks, welches durch die von der Phosphorfäureausoefchiedene und frey gewordene, an das Wafferdes Gemifches getretene, Effigfäure des effigfaurenBleves aufgelöft gehalten wird, tritt durch logenann-te doppelte WahlvfirwaadtfcVEt mit dem Bley einesAntheils effigfauren Bleyes zum phosphorfauren Bleyin Verbinduno-, während deffen das Kalk an die Effig-fäure diefes Antheils zugefetzten effigfauren Bleyestritt und damit auflösliches effigfaures Kalk bildet.War überfchüffige Schwefelfäure in der Flüffigkeitzugegen, fo tritt auch diefe an einen Antheil deseffigfauren Bleyes und fällt als fchwefelfaures Bley zuBoden , welches auch durch doppelte Wahlverwandt-fchaft mit der Schwefelfäure, eines Theiis aufgelöftenfchwefelfauren Kalks erfolgt. Damit die Abfonde-

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