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alles Flüffige verdunftet ift; bleibt ein geringer wei-fser, wenig falzig fchmeckender Rückstand, derbeym Berühren mit etwas Wafferftofffchwefelammo-niura braun oder fchwarz gefärbt wird, fo war diefür reine rectificirte Schwefelfäure gegebene bley-haltj>e en«lifche Schwefelfäure und der Rückftand
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fchwefelfaures Bley und fchwefelfaures Kali ; warhino-egen der Rückftand ftark falzig fcbmeckend undgelblich gefärbt, und wurde folcher beym Berührenmit einigen Tropfen Salzfäure und nachmahligemZufatz von reinem blaufauren Eifenkali ftark blaugefärbt, fo kann man fich von der Gegenwart einermit Salpeter gekochten Schwefelfäure verfichert hal-ten , besonders wenn etwas einer folchen Säure mitAetzammonium verfetzt einen flockigen iViec/erfchlagvon Alaunerde und etwas Eifenoxyd liefert.
Die zweyte Verunreinigung,, die einer rectificir-ten Schwefelfäure durch brennliche Körper, wirdheb. daraus erkennen laffen, wenn eine dunkel ge-färbte und vielleicht felbft etwas fchwefelig riechen-de Schwefelfäure beym Verdampfen weder einen fal-zio-en, noch bleyifchen Rückftand läfst. Der Eley-gehalt überhaupt bey einer Schwefelfäure läfst fichauch durch Neutralifirung einer hinreichenden Por-tion Säure mit Aetzammonium, fo dafs etwas weni-ges Säure überfchüffig dabey ift, und durch den beymZufatz von fchwefelwafferftoffhaltigem Waffer oderWafferitofffchwefelä-mmonium (Schwefelammo-nium) entftehenden fchwarzen Niederfchlav von
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hydrothionfaurem oder fchwefelwaJTeritoffhaltigemBley entdecken.