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1 (1812)
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Unter den übrigen, zurVerbefferung der bis da-hin gebräuchlichen Methode, das flüffige Aetzammo-nium zu bereiten, vorgefchlagenen Veränderungen,war aber mir der Vorschlag praktifch, zu Folge def-fen der Schnabel des aufgekütteten tubulirten Hel-mes bis in das in der Vorlage, zur Bewirkung derfchn euern Verdichtung des Ammoniumgafes, befind-liche Waffer geleitet werden fpIJte, worauf erwaYirfcheinlich durch Göttling's Verfahren indiefer Hinficht geleitet war.

M. f. hierüber von Cr ell's cVieirrilclie Annalen 1794.II. 134.

Weftrumb verbefferte 1798 das Verfahren, dasflühW Aetzammonium darzuftellen, befonders da-durch, dafs er die Menge des zur Zerfetzung desSalmiaks nöthigen Kalks fehr verminderte, und aufii Theil in 8 Theilen Waller gelöften Salmiak nur» Theile pulvei'ifirtes geiöfchtes Kalk zuzufetzen unddavon 3 bis 3| Theil flüffiges Aetzammonium abzu-deftilliren vorfchrieb.

M. f. deffen Handbuch der A^otrtekerkunft. S. 638.

Dingeier zu Augsburg machte 1801 zuerft ein.Verfahren bekannt, deffen fich, was die An wen-düng des App arats anbelangt, fchon fehr lange vieleApotheker bedienten. Es beiteht vorzüglich darin:5-S Theile Kalk in einer kupfernen Blafe mit 10Theilen Waffer zu löfchen, hierauf 2 Theile Salmiakhiazuzuferzen, alsdann nach aufgeküttetem zinner-nen Helm das Ammonium zu entwickeln, und fol-ohes durch die zinnerne Kühlfafsi'öhre in die mit et-