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fchriebene Art auf feiner Oberfläche; dagegen ift erin fetten und ätherifchen Oelen, im abfoluten Alko-liol und den Aetherarten etwas auflöslich, und bil-det damit leuchtende Gemifche; weit auflöslicheraber ift er im Schwefelalkohol, nach Lampa diu s.Er fchmilzt bey einer Temperatur, die geringer alsdie des fiedenden Waffers ift, und fchon bey der ge-wohnlichen Temperatur (14 0 Reaumur) dampft undleuchtet er an der atmofphärifohen Luft, indem er-den Sauerftoff daraus anzieht und damit phosphorigeSäure bildet, die fich theils in Dämpfen in der Luftzerftreuet, theils durch Anziehung von Waffer ausder Luft einen ßüCßgen Zuiiand annimmt, und da-bey knobhuchariig riecht. Bey einer ftärkeren Er-hitzung (3o Grad Reaum.} entzündet er fich endlichmit lebhafter Flamme, und vereinigt fich dabey mitdem Sauerftoffe der Luft zur Phosphorfäure, zumTheil aber auch zur phosphorigen Säure; und ge-fchah die Entzündung im eingefchloffeneixRauroe miteiner geringen Menge Luft, fo bildet fich ein brau-nes Phosphoroxyd, welches fich nach dem Erkaltenan der Luft ohne Erwärmung von felbft entzündet,und die Grundlage einiger Arten Phosphorfeuerzeugeaasmacht. In Wafforftoffgas geJöft, ; bildet er dasfich von felbft entzündende Phosphonvafferftoffgas.Mit vielen Metallen vereinigt fich der Phosphor zuPhosphormetallen und mit' den Alkalien zu Phos-phoralkalien.