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2 (1834) Die Lehre von den quantitativen chemisch-analytischen Untersuchungen
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welches alles Schwefelwasserstoffgas aus der Entbindungs-flasche forttreibt.

Zur metallischen Auflösung in der Flasche e wähltman am liebsten eine Auflösung von Kupferchlorid mitüberschüssig hinzugesetztem Ammoniak, wodurch auchdas nachher entwickelte Kohlensäuregas absorbirt wird.Wenn alles Schwefelwasserstoffgas -vollständig absorbirtworden, und die Flüssigkeit aus der Flasche h in dieFlasche e zurückgeflossen ist, nimmt man den Apparatvorsichtig aus einander. Das entstandene Schwefelmetallsammelt man dann, und behandelt es auf die oben ange-führte Weise.

Bei diesen Operationen, wobei ein Schwefelmetallzersetzt worden ist, mufs nun auch die Menge des Oxydsbestimmt werden, das in der Entbindungsilasche a durchdie hinzugesetzte Säure aufgelöst worden ist. Es kannsich indessen bei dieser Zersetzung in der Entbindungs-flasche reiner Schwefel abgeschieden haben; dies ge-schieht immer, wenn die Schwefelungsstufe des unter-suchten Schwefelmetalls höher ist, als die Oxj'dations-stufe, in welche das Metall verwandelt wird. In diesemFall mufs man darauf sehen, dafs die Flüssigkeit in derFlasche a stets sauer bleibt, selbst nach dem Zusatz vonkohlensaurem Ammoniak. Der ausgeschiedene Schwefelwird auf einem gewogenen Filtrum abfiltrirt, getrocknetund gewogen. Dann erst wird die Menge des Oxydsbestimmt. Gewöhnlich geschieht dies auf die Weise, dafsman die Auflösung bis zur Trockniis abdampft und dietrockne Masse glüht; nach Verjagung des ammoniakali-schen Salzes besteht dann der Rückstand aus dem Oxyde,verbunden mit der angewandten Säure, oder aus dem Me-talle desselben, verbunden mit Chlor, wenn nämlich Chlor-wasserstoffsäure angewandt worden ist.

Hat man indessen eine gröfsere Menge von dem zuuntersuchenden Schwefelmetalle, so thut man wohl daran,eine neue gewogene Menge desselben durch eine Säure