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die mit ihr verbunden war, so wie die, welche zum Auf-lösen genommen wurde, mit dem Kali verbindet und inder Auflösung bleibt. Die gefällte und ausgesüfste Talk-erde wird durch das Löthroiir geprüft oder in einer Saure,z. 15. in Chlorvvasscrstoffsäure oder in verdünnter Schwe-felsäure, aufgelöst, um in dieser Auflösung als Talkerdeerkannt zu werden.
Die Salze der Talkerde kann man noch dadurch er-kennen, dafs man eine kleine Probe davon auf Kohledurch die Flamme desLöthrohrs glüht, sie sodann miteiner Auflösung von salpetersaurem Kobaltoxyd befeuch-tet, und wiederum stark durch die Löthrohrflammc er-hitzt; es bekömmt dann die Probe da, wo sie mit salpe-tersaurem Kobaltoxyd befeuchtet worden ist, eine blafs-rothe Farbe, was bei Körpern, die keine Talkerde ent-halten, nicht der Fall ist. Reine Talkerde oder kohlen-saure Talkerde giebt ebenfalls, wenn sie mit Wasser zueinem Brei gemengt, dieser auf Kohle ausgebreitet undgeglüht worden ist, mit Kobaltauflösung eine rothe Farbe.— Die Gegenwart von Mclalioxyden, Alkalien und Er-den läfst die Pveaclion der Koballaufiösung nicht zu; Kie-selsäure hingegen verhindert dieselbe nicht. (Berzelius:Heber die Anwendung des Löthrohrs, S. 73.)
Die Auflösungen der neutralen Salze der Talkerdeunterscheiden sich von denen der alkalischen Salze da-durch, dafs in ihnen durch Ammoniak und durch eineAuflösung von kohlensaurem Kali weifse Niederschlägeentstehen; von den Auflösungen der Baryterde-, Stron-tianerde- und Kalkerdesalze aber dadurch, dafs in diesenAmmoniak keinen Niederschlag hervorbringt.
Die sauren Auflösungen der Talkerde unterscheidensich von denen der Kali-, Natron- und Ammoniaksalzedadurch, dafs in ihnen, wenn sie mit Ammoniak übersät-tigt worden sind, durch eine Auflösung von phosphorsau-rem Natron ein weifser Niederschlag entsteht; von den