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Chemische Untersuchung des Schwefelwassers bei Sebastiansweiler : eine Inaugural-Dissertation
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62 Gran Niederschlag würden 14.T Gran Schwe-felkupfer geliefert haben, waä 9.75 Par. Cub. ZollSchwefel wasserstoffgas gleich zu setzen ist, folg-lich würden 100 Cub. Zoll Wasser 4.33 Cub.Zoll Schwefelwasserstoffgas enthalten.

Bestimmung der Mengen der festen Be~standtheile,

Bestimmung der Mengen einiger Bestandtheile durchNie der seh lag e.

1) Vierzehn Unzen Wasser wurden durch Auf-lösung von Chlorbaryum gefällt, und dadurch 14£Gran Niederschlag erhalten, wovon 12.6 Gran mitSalpetersäure behandelt wurden. Es erfolgte star-kes Aufbrausen und das Unanfgelöste wog 7.9 Gran,schwefelsaurer Baryt. Vierzehn Unzen Wasser hät-ten 9 Grau oder 16 Unzen Wasser 10.24 Granschwefelsauren Baryt geliefert, was 3.519 GranSchwefelsäure anzeigt.

2) 14 Unzen Wasser wurden in einer Retortegekocht und durch Filtriren i Gran Niederschlagerhalten: derjenige Theil des Niederschlags, wel-cher an der Retorte hängen blieb, wurde in Es-sigsäure aufgelöst, die Auflösung abgedampft undder Rückstand geglüht. Er wog sodann 1.4 Gran,Der ganze Niederschlag betrug demnach 3.4 Gran ihauptsächlich kohlensaurer Kalk, 16 Unzen hät-ten 3.88 Gran geliefert.

Die filtrirte Flüssigkeit wurde durch Salpeter-saures Silber niedergeschlagen. Der Niederschlag

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