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2. Monocotyledones 2 (1907)
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404
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404

Seite 53. Im Bestimmungsschlüssel müssen bei 2 und 2* die beiden Ziffern 3 und 4 umgetauscht werden.

Seite 64. Nach Lycopodium ist ein L. einzufügen.

Seite 65, Abschnitt 2, Zeile 4 lies dachziegelartig.

Seite 69. Lycopodium alpinum kommt auch im Bayerischen und Böhmervvald vor.

Seite 80, Zeile 16 von unten lies Taf. 12, Fig. 59.

Seite 81, Zeile 28 von unten lies Araucarieae.

Seite 95, letzte Zeile lies T erebinthina veneta.

Seite 109, Zeile 16 von unten soll heissen Leitbündel geschlossen.

Seite 110 und 111. Setze bei Iridaceae nr. 29, bei Amaryllidaceae nr. 30.

Seite 111, Zeile 14 von unten lies Taf. 15, Fig. lb (nicht Fig. 16).

Seite 126. Potamogeton coloratus wurde als neu für Brandenburg im Drehnschen Quell unweitPokuschel bei Gross Teuplitz nachgewiesen.

Seite 130. In der Erklärung von Fig. 58 ist zu lesen: 1. Habitus der var. stagnalis Fries. Fig. 4stellt ein Früchtchen von nr. 105 dar.

Seite 132. In Fig. 60 ist zu ändern: 3 Querschnitt durch den Stengel (nicht durch das Blatt).

Seite 135, Zeile 14 und 10 von unten soll heissen: Stengelblätter 30 bis 40 mm lang und Wiuter-knospen sehr schmächtig, ihre Hüllblättchen nicht gespalten.

Seite 139. Als neuer Bastard kommt hinzu: P. pectinatus L. X P. filiformis Pers. Kürzlichvon Bally im obern Züricher-See entdeckt.

Seite 142, Zeile 6 von unten lies Taf. 18 (nicht 8), Fig. 1 a.

Seite 145. Najas marina wurde in Niederösterreich in den Altwässern der March und 1908 vonSimony in der alten Donau bei Wien beobachtet. N. flexilis, welche Art 1889 bei Roxheim (Mannheim)festgestellt wurde, ist daselbst wieder verschwunden (Mitteil, des bad. Vereins 1906, pag. 89). Ganz kürzlichkonnte diese Art auch für die Schweiz (bei Ermatingen und Gehrenmoos am Untersee) nachgewiesen werden(nach Baumann in Mitteil, der Thurgauischen naturforsch. Gesellsch. Heft 18, 1908, pag. 40).

Seite 146, Zeile 16 von unten lies: Blattstellung zweizeilig.

Seite 148. Nach Triglochin ist L. zu setzen.

Seite 153. Nach Elisma ist Buchenau, nach Caldesia L. einzuschalten.

Seite 157. Nach Butomus ist L. einzusetzen.

Seite 158. Bei Butomus umbellatus kommt als Form hinzu: f. albiflorus (vgl. Allgemeine botan.Zeitschrift 1905, pag. 102). Blätter schmäler. Stengel schmächtiger als beim Typus. Perigonblätter zart,rein weiss. Staubblätter gelb (Eibstrom und unmittelbare Zuflüsse bei Wittenberge). Die deutsche Be-zeichnung für Hydrocharitaceae lautet Froschbissgewächse.

Seite 160. Ein neuer interessanter Standort von Hydrilla verticillata ist der Müggelsee bei Berlin.

Seite 168. In der Erklärung von Fig. 77 ist folgendermassen zu ergänzen: AH Aeussere Hüllspelzen,IH Innere Hüllspelzen, AD 1,2,3 Aeussere Deckspelze und IDi,i, s Innere Deckspelze oder Vorspelze.

Seite 169, Zeile 7 von unten soll heissen Coix, Taf. 21, Fig. 20.

Seite 190, Zeile 17 von oben lies P. eruciforme.

Seite 194. Als Bastard ist hinzuzufügen: Setaria glaucap. B. X S. viridis P. B. (= S. reclinataVi II.). Im Tessin (bei Gordola) festgestellt. Zeile 7 von unten soll heissen Taf. 24, Fig. 1 (nicht 2).

Seite 197. Phalaris Canariensis heisst englisch: True Canary grass.

Seite 202. Nach Stipa ist L. einzusetzen, ebenso auf Seite 206 nach Stipa aristella.

Seite 213, Zeile 4 von oben lies leucanthemum.

Seite 221. Lies Fig. 5 Ammophila arenaria und Zeile 12 von oben im Königreich Sachsen(statt Schlesien).

Seite 224, Zeile 19 von unten lies var. angustata Hack.

Seite 227 und 228. Bei Agrostis alpina füge als weitere Form hinzu var. glaucescens Steiger.Vom Typus durch kurze, starre, graugrüne Blätter verschieden. Die subsp. Schleicheri ist auch von derReuteralpe bei Reichenhall (Vollmann) bekannt geworden, während A. rupestris bereits 1898 auf dem Osser-Gipfel, 1300 m im Bayerischen Wald (Hantschel in Linz, briefl.) festgestellt worden ist.

Seite 241, Zeile 20 von unten: Coronilla vaginalis ist durch Hippocrepis comosa zu ersetzen.

Seite 242, Zeile 16 von oben ist Taf. 28, Fig. 6 zu setzen.

Seite 250, Zeile 4 von oben soll ca. 5,5 mm (nicht cm), Zeile 23 von unten 2 bis .3 mm heissen.

Seite 255, letzte Zeile lies Campanula rapunculoides anstatt C. rapunculus.

Seite 264, Zeile 3 von oben soll heissen Fig. 107 c.

Seite 273. Die Erklärung der Figuren soll lauten: Fig. 3. Eragrostis pilosa. Habitus. 3a Aehrchen.4. Eragrostis minor. Habitus. 4 a. Aehrchenachse mit stehenbleibenden Vorspelzen. 4 b. Deckspelze. Fig. 5 a fehlt.

Seite 292. Briza media heisst franz.: pain d'oiseau, engl.: Bird's eyes.