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2. Monocotyledones 2 (1907)
Entstehung
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Berichtigungen und Nachträge zu Band I und IL

BAND I.

Seite IX, lies giganteus statt giganteus.

Seite X, statt laevigatus ist richtiger levigatus zu setzen.

Seite XI, lies obovätus verkehrt-eiförmig statt verkehrt, eiförmig.

Seite XII, setze procerus statt pröcerus.

Seite XIII, tenius ist in tenuis abzuändern.

Seite XV, Bell. = Bellardi, nicht Bellini (letzterer ist ein Musiker).

Seite XXII, Zeile 18 von unten lies .... oder aber Kristallsand wie bei verschiedenen ....

Seite XXIII, Zeile 10 von oben setze Fig. 27 statt Fig. 26.

Seite XXIII, in Fig. 11 ist die Figur (Endosperm von Ricinus) unter a mit dem Buchstaben b zubezeichnen.

Seite XXX, Zeile 19 von unten setze Fig. 23 statt 22.

Seite XXXVII, Zeile 3 von unten lies Fig. 34 c (statt Fig. 35 c).

Seite LVIII, Zeile 5 von oben lies Fig. 65 d statt 64d.

Seite LVIII, die Erklärung zu Fig. 69 soll heissen: Dahlia variabilis.

Seite XCI, Zeile 12 von unten lies Rinde statt Runde.

Seite XC1II, Zeile 17 von unten setze Fig. 138 statt 137 und Zeile 5 von oben Fig. 134 statt Fig. 133.

Seite XCIV, Zeile 16 von unten lies: Das einfache (statt einzelne) Blatt.....

Seite XCVII, Absatz 2, Zeile 20 von oben setze 148d statt 147 c und d.

Seite CXVIII, Fig. 204n soll heissen: Männliche Blüte von Quercus sessiliflora.

Seite CXXVI, Zeile 1 oben lies Fig. 230 a statt 229 a.

Seite CXXV1II, Zeile 11 von oben lies Fig. 240 a statt 230 a.

Seite CXXX, Absatz 4, Zeile 5 lies Fig. 249 f statt 247 f.

Seite CXXXIII, Zeile 5 von unten lies Phylogenetisch ......

Seite CXXXVI, Zeile 3 von oben soll Fig. 261a statt 257 b heissen.

Seite CXXXVII, Zeile 2 von unten lies Fig. 262 a statt 259 a. In Fig. 262 ist Fig. e (Zapfen) besservon den Blütenständen (vgl. auch pag. CXXXVIII) auszuschalten.

Seite CXL. Zeile 5 von oben setze Fig. 266 c statt 267 c

Seite CXLIV, Zeile 10 von unten soll heissen . . . und der Nektar ein (nicht als) wirksames Lockmittel.

Seite 8, Zeile 20 von oben muss das Wort Gattung durch Familie ersetzt werden.

Seite 13, Zeile 15 von unten lies Hockstein (nicht Heckstein) und Lausche (nicht Lauscha). Alsweitere wichtige Standorte von Woodsia Ilvensis kommen neu hinzu: bei Utzenfeld im Wiesental (zweiter Standortin Baden!) und bei Bodenwerder in Hannover.

Seite 28, Asplenium lanceolatum wurde 1906 in Baden (bei Lamprecht) entdeckt und in der Südpfalz(bei Fischbach) neuerdings von Ade bestätigt.

Seite 33 und Tafel 6. Fig. 1 b ist in der Erklärung der Figuren zu streichen. Fig. 4 e zeigt eineneinzelnen Sorus von Athyrium filix femina.

Seite 38. Der englische Name von nr. 39 lautet Lady's hair oder Maidenhair.

Seite 40. Gymnogramme leptophylla wurde kürzlich von Bär auch bei Bignasco im Tessin entdeckt(zweiter Standort in der Schweiz).

Seite 44, Zeile 1 lies Natterzunge.

Seite 45. Bei nr. 46 setze als neuen Standort hinzu Val Onsernone im Tessin, bei nr. 47 Südseiteder Saile bei Innsbruck.

Seite 46. B. matricariae fehlt in der Schweiz nicht vollständig; wurde für das Tessin (Val Onsernone)festgestellt.

Seite 47. Ein neuer Standort von B. Virginianum in der Schweiz liegt im Kanton St. Gallen (Simelbei Vättis im Kalfeusertal).