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Tafel 60.
Erklärung der Figuren.
1. AUiuin sphaerocephalum. Habitus,la. Blüte (von aussen) vergrössert.Ib. Inneres Staubblatt mit Perigonblatt.
1 c. Aeusseres Staubblatt mit Perigonblatt.
2. Allium schoetioprasum- Habitus.
2 a. Blüte-
2b. und 2c. Querschnitt durch die Blattbasismit eingeschlossenem, zweitem Blatt.
2d. Blattbasis mit Austrittstelle eines zweitenBlattes.
3. Allium montanum. Habitus.
Fig. 3a. Blüte (von oben).„ 3b. Längsschnitt durch den Fruchtknoten mit
Samenanlagen.,, 4. Allium suaveolens- Habitus.„ 5. Allium ampeloprasum. Habitus.„ 5 a. Blüte.
,, 5b. Fruchtknoten mit Griffel.„ 5 c. Längsschnitt durch den Fruchtknoten.„ 6. Allium oleraceum. Habitus.„ 6a. Schnitt durch eine Brutzwiebel.„ 7. Allium pulchellum. Habitus.
12. Mittlere Haarspitze der innern Staubblätter meist länger als halb so lang wie das gemeinsame,ungeteilte Stück des Staubfadens (Fig. 349f)................A. ampeloprasum
12*. Mittlere Haarspitze der innern Staubblätter halb so lang als das gemeinsame, ungeteilte Stück desStaubfadens (Fig. 349c)............................A. porrum.
13. Stengel scharfkantig.......................... 14.
13*. Stengel + stielrund........................... 15.
14. Blätter unterseits ungekielt. Dolde rundlich. Staubblätter bedeutend länger als die Perigon-blätter (Taf. 60, Fig. 3 a). Felsenpflanze.................A. mont anum nr. 596.
14*. Blätter unterseits scharf gekielt. Dolde flach. Staubblätter ungefähr so lang oder bis J /» kürzerals die Perigonblätter. Sumpfpflanze..................A. angulosum nr. 595.
15. Staubblätter tief am Grunde den Perigonblättern eingefügt (Fig. 339c, 342c), abwechselnd breiteroder abwechselnd am Grunde beiderseits einzähnig.................... 16.
15*. Staubblätter über dem Grunde den Perigonblättern eingefügt (Fig. 343 b, 345 c).....23.
16 Laubblätter borstlich-pfriemlich, bis fast fadenförmig, stielrund oder gefurcht, schmal- und tief-
rinnie seltener flach. Blüten weiss oder rötlich. Selten im Süden (nur in Steiermark und Krain) . . 17.
16*. Laubblätter lineal, flach......................... 19.
17. Laubblätter borstlich-pfriemlich, am Rande wimperig-rauh . . . . A. mosenatum nr. 600.17*. La.ubblätter sehr schmal-lineal, am Rande kahl................ 18.
18. Stengel nicht bis zur Mitte beblättert. Laubblätter sehr schmal-linealisch (Fig. 346 e), fastfadenförmig, stielrund....................... . A. gl ob osum nr. 605.
18*. Laubblätter flach, den Stengel nur ganz am Grunde umgebend. Einzig in den Karawanken(Krain und Südsteiermark).....................A. kermesinum nr. 606.
19. Staubblätter abwechselnd breiter, jedoch am Grunde ohne Zahn (Fig. 339 c). Laubblätter unter-seits scharf gekielt................................20.
19*. Staubblätter am Grunde beiderseits mit einem kurzen, stumpfen Zahn (Fig. 337 d) ... . 21.
20. Blüten gelb oder weisslich. Fclsenpflanze der südöstlichen Alpen A. ochroleucum nr. 597.20*. Blüten hellpurpurrot. Zerstreut in Wiesenmooren........A. suaveolens nr. 598.
21. Zwiebelhäute zuletzt netzfaserig zerreissend. Blüten hellpurpurn. Scheindolde ohne Brutzwiebeln.Felsenpflanze...........................A. strictum nr. 594.
21*. Blüten schmutzigweiss. Laubblätter ilach, breit-lineal. Scheindolde mit Brutzwiebelchen.Küchenpflanze.................................. *-"
22. Laubblätter oberseits rinnig. Zwiebelchen länglich . ..........A. sativum.
22*. Laubblätter durchaus flach. Zwiebelchen rundlich-eiförmig.....A. op hi o s coro don.
23. Blüten hellgelb. Staubblätter bis doppelt so lang als die Blütenhülle. Vertreter der PannonischenFlora in Niederösterreich und im südlichen Mähren..............A. flavum nr. 601.
23*. Blüten weisslich oder grünlich, bräunlich oder rosarot. Laubblätter lineal......24.
24. Scheindolde mit Brutzwiebeln.......................25.
24*. Scheindolde ohne Brutzwiebeln. Blüten lebhaft rosarot..... A. pulchellum nr. 602.
25. Perigon weisslichgrün oder hellschmutzigrötlich. Staubblätter ungefähr so lang wie das Perigon.
A. oleraceum nr. 603.25*. Perigon rosarot. Staubblätter fast doppelt solang als das Perigon (Fig.604b) A. carinatum nr. 604.