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4 (1825)
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übertragenen Krankheitsfalles nach dem deutlichenFingerzeige und den lauten Forderungen der Natur,und verfährt auf diesem Wege einzig naturgemäfsund gewissenhaft; gesetzt, er wütete auch nochnicht, welche durch Arzneien im Gesunden künstlicherregten krankhaften Symptome die Natur zur Til-gung gegebner Symptome in natürlichen KrankheitenBestimmt habe.

Diese Aufgabe kann ihm wiederum weder spe-culative, apriorische Ergrübelung, noch Träumereider Phantasie _ nein! auch diese kann ihm blofsVersuch, Beobachtung und Erfahrung lösen.

Da zeigt nun nicht etwa eine einzelne Erfahrung,nein, alle sorgfältig angestellten Versuche, Beobach-tungen lehren es bis zur Ueberzeugung (jeden Ver-nünftigen, der sich überzeugen will), dafs blofsdiejenige unter den so auf ihre reinen Wirkungenausgeprüften Arzneien einen gegebnen Krankheitsfallschnell, leicht und dauerhaft in Gesundheit verwan-delt, welche in gesunden Menschen ähnlicheKrankheitszustände selbst und eigenthümlich erzeugenkann, j a , dafs eine solche ihn nie unge-heUt läfst. An die Stelle der natürlichen Krank-heit tritt im Organism die künstliche, etwas stärkereArzneikrankheit, welche, nun allein das Leben be-schäftigend, wegen der Kleinheit der Gabe schnellWieder m ihrer Wirkungsdauer verlöscht, und denKörper ohne Krankheit, das ist, gesund und (ho-möopathisch) geheilt zurückläßt.

Zei gt uns dann die wohlthätige Natur in der ho-möopathischen Heilkunst den einzig sichern und un-trüglichen Weg, auf welchem wir die Gesammtheitder Zufälle eines Kranken, das ist, seinen ganzenLeidenszustand von Grund aus leicht und dauerhaft

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