Deutsche jÄeNzinische Wochenschrift
begründet von
Dr. PAUL BÖRNER.
Redaktion: Prof. Dr. Julius Schwalbe.
Vierteljährlich 6 Mark. (Stud. Abonnement 3 Mk.)
Unterstützt durch die hervorragendsten Ärzte des In- und Auslandes istdie Deutsche Medizinische Wochenschrift bestrebt, allen Fortschritten auf demGebiete der gesamten Medizin getreu zu folgen und des Arztes Fortbildungim Interesse seiner Berufstätigkeit nach besten Kräften zu fördern
Dieses Ziel zu erreichen, legt die Deutsche Medizinische Wochenschriftden Schwerpunkt auf die Veröffentlichung gediegener, lehrreicher und klarerOriginalarbeiten. Bei der Auswahl der Aufsätze wird in weitgehendemMaße den Bedürfnissen des Praktikers Rechnung getragen. In jeder Nummerwerden Artikel veröffentlicht, die in der Form klinischer bezw. Fortbildungs-Vorträge ein Thema aus dem Gebiet der praktischen Heilkunde in präziserForm abhandeln Ebenso gewährt die Deutsche Medizinische WochenschriftAufsätzen des praktischen Arztes, dessen Beobachtungen am Krankenbettso häufig wichtige Bausteine für die Ausgestaltung der Heilkunde beibringen,
61 In der Lösung seiner Hauptaufgabe am Krankenbett unterstützt dieDeutsche Medizinische Wochenschrift den praktischen Arzt durch regelmäßigeMitteilung der neuesten therapeutischen Entdeckungen („Therapeutische
Neuigkeiten"!
Die Literaturbeilage enthält Bücherbesprechungen und Referate von69 in- und ausländischen Zeitschriften, der besseren Übersicht halber nachDisziplinen geordnet (Innere Medizin, Chirurgie etc.). Außerdem wird durchSammelreferate die jüngste Literatur über aktuelle Themata zusammengefaßtund so dem Leser ein vollständiges Bild von dem derzeitigen Stand der be-handelten Frage entrollt. , „
Die Deutzche Medizinische Wochenschrift enthält unter allenWochenschriften des In- und Auslandes die reichhaltigste und am zweck-mässigsten angeordnete Literaturübersicht. u , ,„,,„,
In der Vereinsbeilage werden die Verhandlungen von mehr als 30 Ver-einen wiedergegeben. Von eigenen Berichterstattern werden die Verhand-lungen der inländischen wie der internationalen Kongresse mit größterSchnelligkeit und Vollständigkeit veröffentlicht.
Eine sorgfältige Pflege wird der öffentlichen und privaten Hygiene, denFortschritten auf dem Gebiete des deutschen Medizinalwesens sowie: der_so-zialen Medizin und den Standesangelegenheiten zuteil. Über die bnt-scheidungen des Reichsversicherungsamts, Urteile aus dem Gebiete derärztlichen Rechtspraxis, die neuesten technischen Erfindungen, Neuerun-gen auf dem Gebiete der Krankenpflege wird in zusammenfassenden Uber-sichtsartikeln berichtet. - Neue Gesetze, behördliche Erlasse, ärztliche Per-sonalnachrichten aus allen deutschen Staaten werden nach amtlichen Mit-
""^eiterMn Erscheinen Feuilletonartikel, ständige auswärtige Korre-spondenzen über das medizinische Leben des In- und Auslandes, medizinischeteiseschilderungen Jj™, geben Kenntnis von den wichtigsten ärzt-
lichen Tagesereignissen; sie enthalten ferner Notizen über Kongresse, Um-versitätenachrkhten u M djl. zjn . sche Wochenschrift erschdnt wöchentlich i„
Nummern von 5—6 Bogen.