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Die Elemente der Entwicklungslehre des Menschen und der Wirbeltiere : Anleitung und Repetitorium für Studierende und Ärzte
Entstehung
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Die Reifeerscheimmgen von Ei- u. Samenzelle u. d. Befruchtungsprozeß. 19

Wandlung des Kerns in der Weise, wie sie überall im Pflanzen- und Tier-reich als Vorbereitung zur Zellteilung eintritt, stattgefunden. Denn beigeeigneter Behandlung mit Keagentien ist leicht festzustellen, daß sich

zusehen ist.

Nach ihrer Entstehung verfolgt die Kernspindel den vom Keim-oiascnen schon vorher eingeschlagenen Weg noch weiter, bis sie mitihrnr t - M die 0be rfläche des Dotters anstößt und sich hier mitB ll 7 a " gSachse in die Richtung eines Eiradius einstellt (Fig. UIsp).leher ri 'l man an dieser stelle bci kontinuierlicher Beobachtung desuenaen J±i es wahrnehmen, daß sich an der Dotterrindc ein kleinerriieU e ^P° öl K in welchen die Kernspindel selbst zur Hälfte hineinl - Uer Hu 8'el schnürt sich darauf (Fig. 14 II rk 1 ) an seiner Basis eil

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Jig- 14. Bildung der Polzellen (Richtungskörperchen) bei Asterias facialishat siVV, S i f lst dle Kespindel (sp) an die Oberfläche des Eies gerückt. Jn Fig UPig IT,*?, ^ , Hügel {rk ^ ^bildet, der die Hälfte der Spindel aufnimmt. InSdiÜHpI W der Hugel zu einer Polzelle (rk>) abgeschnürt. Aus der Hälfte der früherensich m,f 7'° er eme zweite vollständige Spindel (sp) entstanden. In Fig IV wölbtPolz P lh.Li er u rSte ? Polzelle ein zweiter S el hervor ' der sioh in Kg- Vlna zweitenin Fig vi} ab g esohnürt ha *- Aus dem Rest der Spindel entwickelt sich der Baken? (ek)

SoS Slch k mi t der Hälft e ^r Spindel vom Dotter als ein sehr kleinesa ,XTi ' 1CSes besitzt den Formwert ein er Zelle. Denn es bestehtErlS,? lasma ] und Kern und ist ja auch unter den charakteristischenMscneinungen der Zell- und Ker nteilung (K arvokines^ entstanden(Flff liITTyh^\ STl v i i" l 4 i ' ( nmaimen

Pr<w.R ' ATrerdlll 8' s unterscheidet sich der hier vorliegende

uro f lni7° n ^ei^w^a» Zellteilung dadurch, daß die beiden Teil-» dukte von außerordentlich ungleicher Größe sind. Genauer gesagt,ZellLT CS S ° mit jener Modifikation der Teilung zu tun, die als- K iia?spung unterschieden und namentlich im Kreis der niederen

;ismen ziemlich häufig beobachtet wird.

noch S 61 d T R f ife des Eies wiederholt sich nun genau derselbe Vorgang

7p11cLi dle erste schlicßt sicü a n derselben Stelle eine zweite

d sliST 1 ^"' nachdem sich die im Ei zurückgebliebene Hälfte

öpmdel wieder zu einer ganzen Spindel (Fig. 14 III u . IV sp) ergänzt

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