Schlagfluss. — Schnupfen.
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-beuten oder bei Trinkern; vor dem Anfalle: Schwindel,° e Uaflosigkeit, Blut Wallungen und allgemeine Hitze.im _ Anfalle: Starrkrampf oder Convul sionen derGlieder mit Schaum vor dem Munde ; Pulsiren der Schläfe-a rterien, Kopfcongestionen, Lichtscheu, erweiterte Pupille;Sc hnarchender, langsamer Athem, Kälte der Extre-mitäten, voller Puls.
Phosphoms: Er beseitigt am schnellsten bei Emphy-Se matikern oder bei drohendem Lungenödeme den Blut-andrang nach dem Gehirne und verhütet somit die mög-lc he Gefahr einer Gehirnblutung.
Tartarus emet'lCUS: Wenn Bewusstlosigkeit, rasselnder-^-them, Erstickungsgefahr vorhanden sind. Befördert, wie■W'nica, die Aufsaugung kleiner Blutaustritte im Gehirne.
Gegen die Lähmungen, die oft nach einem Schlag-bässe zurückbleiben: Amica, Beilad., Coccul., Caust., Nux"°%., Plumb., Rhus, Sulph., Zinc. Vergl. Lähmungen.
ScMeilöflebei'j s. gastrisches Fieber oder Nervenfieber.
Schluchzen, s. bei Kinderkrankheiten.
Schnupfen. Nasenkatarrh. Grippe. Influenza.
Der Katarrh ist ein Entzündungszustand der Schleim-häute mit fehlerhafter, meist vermehrter Absonderung. DerNasenkatarrh oder Schnupfen (Coryza), im engeren Sinne,ls t eine meistentheils nicht gefährliche Entzündung derNasenschleimhaut, des Schlundes, der Luftröhre und inhöheren Graden auch der Verzweigungen letzterer in den■Lungen, bald mit mehr, bald mit weniger Fieber verbun-den. Die Krankheit fängt an mit Trockenheit, Verstop-fung und Kitzeln in der Nase, zum Niesen nöthigend,dumpfen Kopfschmerzen in der Stirn, mit BenommenheitUtl <l Schwere des Kopfes, Thränen der Augen, später er-höhte Schleimabsonderung, die oft scharf und wundmachendlst - Die Sprache ist rauh und näselnd, Geruch und Ge-schmack sind abgestumpft. Wenn der Schnupfen, wie^icht selten der Fall, von Erkältung herrührt, so ist ge-wöhnlich auch Husten mit Schleimauswurf damit verbun-