Nervenfieber.
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vorkommenden Geschwüre mit ihren ^f^^ttiihrerseits wesentlich zur Weitervergibdes Blutes ^beiDie Durchfälle danern dann in der Regel so lange ,£Geschwüre verheilt sind. Die Typhusmasse kP^^Lab in der Milz, welche durch BluUnhaufung und Ex^uda«U einem zwei- bis sechsfachen Volumen anschwiUtden Lungen als (Entzündung), **»»««»£ 8. W. Udurch freiwillige Blutungen, gewöhnlich aus der Naseabgesondert Blut zeigt sich in der Mehrzahl der t alle venösd.h. reich an Eiweiss und Blutkörperchen, dunkler vonFarbe, braunroth und klebrig. fl Wlebt tritt
Wenn der Patient den .«™J«£S ^t feuchtgewöhnlich Genesung em, indem die Z ^* ™**ird, die Haut sich mit einem warmen ^^Xi,bedeckt, die Augenlider sich mehr f^/^^penleimige'Substanz, welche an dem^Gaumen undL den pphaftet, verliert an Zähigkeit und lässt sich UadMent ,
erhalten wieder ihre natürliche^ Tb a ^ " , da8
Von schlimmer ™£^"$j£%£%&£ Phan-
Fussende des Bettes dumpte ,i le8en] auf dem
SS ST; -SÄSSTJ Kuiee; J~g*%Schluchzen und Convulsionen; unwiUkürlicbe Urin und
Stuhlabgänge; Sinken des Pulses; ^eilnahmlosigtot bsandige Versuche, die Brust .uentblössen oder aus demBette L springen. Endet der Typhus mit dem Tode, ha gdnrch Herzlähmung, dann kommt der Patient^ in^letzten Zeit seiner Krankheit nicht wiede,aum Bew. ^_»ein, sondern verfällt in eine tiefe Betäubung.turen bis zu 42° sind äusserst gefährlich-
Der Verlauf des Typhus ist gewöhnlich ein g-ine Dauer ist in der Regel sechs Wochen,^ ^.^Die Genesung wird, meist durch die l « Nach _
der Darmgeschwüre oder durch die mannig