c bondrische Stimmung, oder heftiges, leicht -zuZornaufwallungen geneigtes Gemüth; Hämorr-hoid alb es chw er den.
Pulsatilla: Magenkatarrh von fetten Speisen,°bst, Kaltem (Bis) ; fettiger, b itterer Mundgeschmack;gänzliche Appetitlosigkeit; Beschwerden nach Brodgenuss;A ufstossen, Uebelkeit, Brecherlichkeit; Blähungen; grün-liche, wässerige oder schleimige Durchfälle, oder mühsamerlud zögernder Stuhl; Niedergeschlagenheit, auch Fieber-re gungen nach dem Essen.
Sulphur: Aehnlich wie Nux vom. und oft in denlangwierigsten Fällen sogenannter Magenschwäche, beiHärnorrhoidariern und Hypochondristen. Bei sehr ver-beten Magenleiden lasse man dieses Mittel mehrere Wo-oll en nachwirken, dann passt oft Calc. carb. oder Lyco-Podiurn.
Bei allen Magenkrankheiten kommt sehr viel auf dieDiät an. Nur leichte und nicht reizende Kost darf ge-nossen werden, z. B. Reis, altes Brod, Zwieback, Milch-,-Mehl-, leichte'Eierspeisen, Grütze etc. Jeder Kranke musssi( * selbst beobachten und alle Speisen und Getränke ver-meiden, die ihm nicht bekommen, denn gerade in Magen-krankheiten lässt sich eine genaue Diät für den einzelnen^11 nicht vorschreiben. — Die Dys pepsia senilis istein sehr schlimmer Gast, pflegt meistens mit hochgradigemMarasmus verbunden zu sein und ist deshalb schwer zuZeitigen. Als die besten Mittel dagegen empfiehlt Kafkasaure Milch, Gefrorenes, Eiskaffee, kleine Quanti-
kalte, ___________ ____^^^^^^^^^^^™»
täten von spanischem, echten Xeres und gutes Eisbier,^enn auf diese Mittel die Esslust erwacht, behagt ambesten frisches Geflügel. Von Arzneimitteln haben sichbe währt: Capsicum, China und Phosphor in 3. Dec.-Potenz.Dabei müssen die Kranken Raison annehmen und essen,a uch wenn sie keinen Appetit haben.
Die Magensäure (Acor ventriculi) kommt sehr häufigY °i' bei chronischem Magenkatarrhe oder bei Personen, dievi el Backwerk, leicht gährende Getränke, saure oder zucker-haltige Speisen, Pflanzen- und Milchkost geniessen, daher
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