Leibesverstopfung.
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In
Bei
, on der 1. Dec.-Verreibung 1 Granpulver (0,06), lassen^sselbe in 6 Esslöffel voll Wasser gut verrühren und tag-. er auf 3 mal verbrauchen. Erfolgt am nächsten Tageeb -t Stuhlgang, dann wiederholen wir die Gabe.
«Ulphur: Bei skrophulösen Personen, die an Stuhlver-°_Ptung leiden oder Hämorrhoidalknoten am After haben.st et mit Nux vom. im Wechsel bei habitueller Leibes-Ve *stopfung die herrlichsten Dienste.
. Ausser diesen Mitteln können jedoch noch viele andere-^Wendung kommen. — Alumina bei habitueller Ob-Uction kleiner Kinder. — Lycopod., ähnlich wie Sulph.tv, Nux vom., bei Unterleibsanschoppungen, bei Nierenäsen- und Gebärmutterleiden, bei Gicht u. s. w.sen Fällen unersetzlich und anderen vorzuziehen.r rai apfhafter Zurückhaltung: Veratr., Zinc, = Pla-na. — g e j lähmungsartiger Form: Phosph.. Rhus,f° e = Opium. ■— Hyoscyamus hob eine Lähmung deste rsehliessmuskels und Stuhlverstopfung.
Oft ist Verengerung des Darmrohres (Stenosis) Ur-
ache einer Leibesverstopfung. Vollständiger Verschlussf e , s Darmrohres kommt vor bei Brucheinklemmungj Sl( *e Bruch),^tussusceptio)
Uo «es und des dazu gehörigen Gekröses in die Höhle dess wohnlich nach unten folgenden Darmstückes, selten nachn hin; ferner bei Drehung des Darmes um seinej. er ~ und Längenachse (Volvulus), bei Schlaffheit desi , 1 ?? es und der Bauchdecken. Erscheinungen sind: Fehlenst ot Aiger, lufthaltiger Entleerungen durch den After; Auf-8 ?^ Seu von Gas, fortwährende Uebelkeit, Erbrechen ver-A „ Uc ^ er Flüssigkeit; zuweilen bemerkt man umschriebene
u treibung des "Unterleibes. Erscheinungen von Entzün
bei Darmeinschiebung (Invaginatio,sie besteht in der Einstülpung eines Darm-
dun;
di,
anales
S sind dabei natürlich stets vorhanden. Endlich können
6 Speisereste, selbst aus dem untersten Theile des Darm-
rückwärts und zum Magen aufwärts^ d durch Erbrechen entleert werden, d. h.re chen (Heus, Miserere). Es erfolgt beständiges
geschobenKother-