Leibesverstopfung.
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en Darm völlig aus und geht glatt, ohne Speisereste zu
ln terlassen, durch denselben, was bei dünnen, den Darm
verunreinigenden Stühlen nicht der Fall ist.
, Bei richtiger Anwendung homöopathischer Mittel wird
ine jede Stuhlverstopfung dauernd und bleibend geheilt,
Ottern die Ursachen derselben beseitigt werden. In chroni-
, en od er habituellen Leibesverstopfungen verabfolge man
as passende Mittel ununterbrochen und zwar in etwas
eieren Gaben, etwa 3.—6. Potenz. Auch kann man an-
tatl gs, _ etwa jeden dritten Tag, 6—8 Gramm Glaub er-
lz > in, etwas Wasser gelöst, nehmen lassen ; oder, wenn es
ertragen wird, einen halben Esslöffel voll Ricinus öl oder
ne Aloepille von der Grösse einer kleinen Erbse.
"•"yonia: Hartnäckige Leibesverstopfung mit Abscheun< i Ekel vor allen Genüssen. Fader und fauliger Mund-Seschmack oder bitterer Geschmack der Speisen. Andrang^es Blutes nach Kopf und Brust; Kurzathmigkeit. Beigastrischen Beschwerden, sitzender Lebensweise, choleri-' etle m Temperament.
China: Wo grosse Schwäche die Ursache einer Leibes-^'erstopfnng ist. Viele Blähungen und Abgang stinkender"inde.
Mercur.: Leistet viel bei entzündlichen Leiden und, ionischen Darmkatarrhen. Wechsel von dünnen und. tl °Uigen Stühlen, bei häufigem Stuhlzwange und Schneidenlm Leibe.
Natruitl muriatiClim: Oft hülfreich in den hartnäckig-' en Fällen, wenn schon andere Mittel ohne Erfolg ge-bucht worden sind; besonders wenn sich durchaus keineclürfniss zeigt, auf den Stuhl zu gehen, und wenn died i'nre vollständig unthätig zu sein scheinen,■r Nux VOmica: Hauptmittel bei Stubensitzern undeuten, die an Hämorrhoidalbeschwerden leiden;erui da häufig ein Hauptgrund der Muskelschwäche derai'mwand ein träger Blutlauf in den Pfortaderwurzeln,So die sogenannte Unterleibsanschoppung oder Pfortader-^°ckung ist, so muss dieser natürlich mit Energie ent-egengetreten werden. Bei Gemüthsstörung und Hypo-