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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Erbrechen und Uebelkeit. Fingergesehwür.

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nach. Erkältung des Magens, nach. Säuren, Obst u. dergl.A-ufstossen mit dem Geschmacke des Genossenen.

Veratrum: Massenhaftes Erbrechen oder Erbrechen von''ßhleim und Galle, mit heftigem Durste, kaltem Stirn-sctvsveiss und ausserordentlicher Erschöpfung. Erbrechen«üt Durchfall.

Ausserdem verdienen noch, in besonderen Fällen, fol-gende Mittel Berücksichtigung :

Aethusa cynapium: Milcherbrechen kleiner Kinder.drnica: Erbrechen nach heftiger Erschütterung des Kör-pers. Belladonna: Würgen und Erbrechen von Gehirn-*eiz. Bryorda: Erbrechen von Schleim und Galle oderdes Genossenen mit Durst; in acuten und fieberhaften Er-wirkungen katarrhalischer und rheumatischer Natur.{j °cculus: Uebelkeit und Erbrechen vom Schaukeln oderfahren, ingl. Petroleum. Sulphuris acidum: Erbrechen°harfer Säure. Tartarus emeticus: Gastrisches und bi-löses Erbrechen bittersaurer Massen.

Das Erbrechen infolge genossener Gifte erfordert eineail tidotarische Behandlung; siehe Repert. Abth. XXIII.

Fallsucht, s. Epilepsie.

Faulfleber, s. Nervenfieber.

Fehlgeburt, s. Schwangerschaft und Wochenbett.

Feuermasern, s. Rotheln.

Fieber, s. die besonderen Arten von Fieber, alsKatarrhfieber (s. Schnupfen), gastrisches Fieber,rheumatisches Fieber, s. bei Gicht, Nervenfieber,Wechselfieber.

Fingergesehwür. Fingerwurm. Akeley. Nagel-geschwür. Panaritium.

Es giebt eine Nagelgliedentzündung, ein Panaritium,us äusserer Verletzung und eines aus bereits im Innerne s Organismus andauernden Folgen äusserer Ursachen.as oft sehr schmerzhafte Leiden tritt am heftigsten in. ein unter der Fingerhaut liegenden Zellgewebe auf, kannl °a aber auch auf die Sehnen und Sehnenscheiden und