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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Glon. Graph.

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Nach Dr. Hering ist Glonoin angezeigt bei Folgen vonCremüthsalterationen, mechanischen Erschütterungen undungewohnten Bewegungen, z. B. Schaukeln, Fahren,leiten etc., Folgen des Haarverschneidens, heftig einwir-kender Sonnenstrahlen, plötzlicher Erkältung nach grosserErhitzung u. s. w.

Gabe: Wie vorher.

Graph. = Graphites.

(Reissblei.)Wirkungsdauer: in chronischen Fällen 3 4 Wochen. Antidote:*""«., Nux vom., Wein. Graph, passt oft nach Lycopod.

Klammschmerzen mit Geschwulst und Empfind-"Chkeit; Strammen wie von Muskelverkürzung.Einschlafen einzelner Theile. Ziehen und Reissen in°-en Gliedern und Gelenken. Scheu vor freier Luft; sehrRichte Erkältlichkeit. Abmagerung (besondersr »ach Vorgebrauch von Lycopod.). Langwierige Trocken-heit der Haut. Sommersprossen. Flechten, be-sonders nässende: Borkenausschläge. HarteGeschwülste, Gichtknoten, Drüsengeschwülste. Balg-geschwülste. Allgemeine Wassersucht. Unheilsam-keit der Haut.Wunde, hautlose Stellen. Nacht-sohweisse. Arbeitsunlust. Kopfeingenommenheit,Avi e betrunken. Juckende und nässende Kopf-^nssehläge. Jucken auf dem Kopfe. Haaraus-a llen. Skrophulöse Hornhautgeschwüre mit vorwalten-er Lichtscheu. Augenentzündung mit Röthe und Licht-Cueu. Thränen der Augen und eiterige Absonderungen.~T~ Trockenheit des inneren Ohrs; Ausschlag und^.nndheit hinter den Ohren; Summen, Brausen,jungen, Rollen, Donnern, Zwitschern, Knallen, Singenl ^ den Ohren. Trockenheit, Schorfigkeit oder üblereruch aus der Nase. Verstopfung der Nase oder Fliess-sehnupfen. Halbseitige Lähmungen; Rothlauf. Aus-schläge oder Schorfe am Kinn, auch am Munde.Blähungen und Blähungsversetzungen. Lei-