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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Di*.

Dros.

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erfolge haben diese Prüfungsergebnisse vollkommen be-stätigt.

Kolik in den verschiedensten Formen. Die Schmer-len im Unterleibe wechseln plötzlich die Stelleu nd treten plötzlich wo anders auf, z. B. in denFingern, Zehen u. s. w. Aeusserst heftige, reissendeund windende Schmerzen im Hypogastrium, mit lancini-r enden Schmerzen nach allen Richtungen hin bis in dieSchultern, Brust oder Schenkel hinunter. Heftige Kreuz-Schmerzen. Biliöse Kolik mit äusserst heftigen und1 ntermittirenden Schmerzen besonders um den Nabel herum,selbst bis nach der linken Niere sich verbreitend. Ver-stopfung, Erbrechen, mit tympanitischem Unterleib, derS e gen Druck sehr empfindlich ist. Stuhl: dunkelgelb,Qiinn, gallicht, profus, wässericht. Disposition zu Pana-i'itien. Wichtiges Mittel sowohl bei Pollutionen mit* j i'eetionen und geilen Träumen, als bei Spermatorrhöe mitIrr ipotenz. [Digit.)

Nach Dr. Woodbury soll es äusserst rasch bei der Ruhrden greifenden, schneidenden Sßhmerz und den Tenesmusbs seitigen.

Gabe: 3.6. Potenz.

Dros. = Drosera rotundifolia.

(Rundblättriger Sonnenthau.)

Wirkungsdauer: nur wenige Tage. Antidot: Camph.

Frostigkeit des Körpers. -Traurigkeit und grosse

nruhe des Gemüths. Weitsichtigkeit; Flor vor den

u gen, die Buchstaben erscheinen zu bleich beim Lesen.

~~ Nasenbluten. Bitterer Mundgeschmack; Galleerbrechen.

~~7 Kriebeln im Kehlkopf wie von einer Feder; Husten

^ lt Heiserkeit nach Masern. In der zweiten Pe-

l ode des Keuchhustens mit pfeifendem Husten-

° n ohne Fieber oder mit stark entwickeltem Fieber und

i'ostschauer; der Zustand wird in der Ruhe schlimmer

* n d besser bei Bewegung. Bei völlig ausgebildetem Keueh-

Wsti

en mit Erbrechen der Speisen oder schleimiger Stoffe